Aha, ein Doppel-Album. Auf CD 1 zeigt Mark Oh, wie viele verschiedene Songs man aus einem Drumset, einem Bass- und einem Synthi-Sound sowie ein paar Samples machen kann. Auch eine Art Minimalismus. Auf der zweiten CD mixt dann Herr Oh seine Lieblingstracks von CD 1 zusammen. Wenn nicht Wolfgang Petry die Idee der längsten Single der Welt gehabt hätte, hätte Mark´Oh sich sicherlich mit dieser Erfindung brüsten können. Alles in allem zwar sehr sauber, aber total seelenlos produziert, jeder Track ist ohne weiteres austauschbar; es gibt kaum Ecken und Kanten und wer Überraschungen sucht, wird bitter enttäuscht. Trotzdem, es soll ja Leute geben, die sowas mögen. [1/6]