Wer die ersten Sonnenstrahlen mit tiefenspannten Beats begrüßen will, ist mit der „Yosago EP“
von Mathimodori – dahinter steckt Mathias Kaden – gut beraten. Dubbige Echos, Ragga-Vocals und allerlei sonnige Live-Instrumente werden hier mit housigen Grooves kombiniert. Dank der vielen spielerischen Details in Form von Percussion-Fills und charmanten Effektsounds ist der Sound uss hier sehr kurzweilig. Die insgesamt drei Original-Tracks und der Rhauder-Remix treffen genau meine Frühlingsgefühle, doch besonders der erste Track „Goya“ ist mein absoluter Favorit. 10/10 Basti Gies