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Rainer Trüby (Compost Records/Root Down)
Young Disciples – Road To Freedom (1991, Talkin`Loud)
Dieser Longplayer hat mich durch die Neunziger, die Nuller, wie auch durch das jetzige Jahrzehnt begleite,t wie kaum ein anderer. Man könnte fast sagen, dass dies ein sehr zeitloses Album ist – zumindest für mich. Mit Ihrer geschmackvollen Melange aus Soul, Jazz und Hip-Hop kriegen die Young Disciples mich jedes mal aufs Neue – mal mit Samples, mal mit Livemusikern, mal mit beidem zusammen. Da hatte der Talkin´Loud Mastermind Gilles Peterson seinerzeit mal wieder den richtigen Riecher. Ähnlich prägend wie Massive Attacks „Blue Lines“ oder auch A Tribe Called Quests „People´s Instinctive Travels…“ für mich.

 

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René Bourgeois (I’m Ugly)
Sergej Prokofjew – Peter und der Wolf
Ich habe kurz überlegt, ob ich euch meine teuerste, die coolste oder meine meistgespielteste Platte präsentiere. Doch ich denke, eine der wichtigsten ist/war die allererste, sozusagen die Nummer 1 von ca. 8000. Die habe ich damals als Sieben- und Achtjähriger hoch und runter gehört und sie entfachte die Liebe zum Vinyl in mir. Das Besondere an ihr ist auch, dass ich meiner Mutter fünf gesparte Mark von den 12,10 Mark dazugegeben habe. Also nicht nur die erste, sondern auch meine ersterworbene Platte.

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