Melt festival


Vergangenes Wochende fand in der bei Festival-Besuchern allseits beliebten „Stadt aus Eisen“ die 17. Edition des MELT! Festivals statt. Am wohl schönsten Austragungsort Deutschlands in Sachen mehrtätige Feierei, hatte Petrus auch in diesem Jahr ein Herz für alle 25.000 Anwesenden und bescherte über alle drei Tage Sonne satt. So war der am Gelände angrenze See neben den Stages ein beliebter Aufenthaltsort. Darüber hinaus sorgten auch dieses Mal wieder nationale und internationale Headliner für großartige Momente, die wohl noch lange in Erinnerung bleiben werden. So z.B. Chet Faker, William Fitzsimmons oder auch SOHN, die mit ihren jeweils unverwechselbaren Stimmen für Highlights sorgten. In Sachen Bands ging es auf gleichem Niveau mit Röyksopp & Robyn oder auch WhoMadeWho nahtlos weiter.

In Sachen DJs bot unter anderem die Big Wheel Stage auch in Zwanzigvierzehn das Beste, was die Szene derzeit zu bieten hat. Während am Freitag Acts wie Dixon, Âme, Mano Le Tough oder auch Marcus Worgull die Flagge für Innervisions ganz hoch hielten, gesellten sich am Samstag und Sonntag u.a. Kölsch, Jeff Mills, Ten Walls, Tale Of Us und John Talabot zum Timetable. Auch auf dem Sleepless Floor ging es ebenfalls wie gewohnt hochkarätig zu. Für alle, die weder schlafen wollten oder konnten gab es dort u.a. Guy Gerber, The Martinez Brothers, Ellen Allien, Monika Kruse, Konstanin Sibold oder Lake People. Ihr berühmtes Heimspiel kosteten Gernot und Sebastian aka Modeselektor auch diesmal voll aus. Ging es Samstags auf am See mit einem DJ-Set b2b Patrick Pulsinger zugange, feierten sie am Sonntag vor dem großen Finale mit Apparat als Moderat und mit Portishead  den wohl gefeiertsten Auftritt des ganzen Wochenendes ab.

Und so lieferte das MELT! all das, was man im Vorfeld erwartet hatte – ein grandioses Festival, dass nahtlos an die vergangenen Male anknüpfen konnte.

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Fotos: Robert Winter

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Fotos: Stefan Flad