Der ehemalige Boxer Mike Tyson hat vor über einem Jahr begonnen gewerblich Cannabis auf einer Ranch in Kalifornien anzubauen. Doch er macht damit nicht nur ein gutes Geschäft, sondern sichert so auch den Konsum von sich und seinen Kollegen.

Seit Januar 2018 ist der freizeitliche Gebrauch von Marihuana in Kalifornien erlaubt. Deshalb erschloss sich der ehemalige Schwergewichtsmeister Tyson ein neues Geschäftsfeld. Er legte eine riesige Cannabis-Plantage mit Vergnügungszentrum in der Nähe vom berühmten Death Valley an. Der Name: Tyson Ranch.

Tyson hatte bereits Anfang 2018 den Grundstein für den Bau seiner Plantage und das Tyson-Gras ist mittlerweile in ganz Kalifornien zu erwerben. Doch er selbst sei wohl sein bester Kunde. Wie war das noch gleich? „Don’t get high of your own supply!“

In seinem Podcast „Hotboxin‘ with Mike Tyson“ erzählt der 53-Jährige, dass auf seiner Ranch jeden Monat Cannabis im Wert von mehreren Tausend Dollar geraucht werde. Er fragte seinen Geschäftspartner und Co-Moderator: „Wie viel rauchen wir monatlich? 40.000 Dollar?“ Die Antwort auf die Frage lautete: „Wir rauchen zehn Tonnen Gras monatlich.“

Auch wenn diese Aussage klar übertrieben ist, bin ich mir sicher, dass auf der Tyson Ranch durchgehend und maßlos gekifft wird. Der bislang jüngste Champion der Geschichte fiel in seiner Karriere immer wieder durch Skandale auf.

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Foto Mike Tyson: Glenn Francis/Wikipedia