Der Neffe des verstorbenen Drogenbosses Pablo Escobar hat einen erstaunlichen Fund gemacht. Er fand 18 Millionen Dollar in einer Hauswand. Angeblich soll ihn eine Vision zu dem Versteck geführt haben.

Escobar hat seinerzeit tonnenweise Kokain verkauft und ein gigantisches Vermögen aufgebaut. Da man Schwarzgeld nicht einfach auf die Bank einzahlen kann, musste Escobar das Geld irgendwo vor den Behörden verstecken. Er soll allein mehr als 2.000 Dollar für Gummibänder ausgegeben haben, um das Drogengeld zu bündeln. Da scheint es nicht verwunderlich, dass 27 Jahre später immer noch riesige Mengen Bargeld auftauchen.

So wie auch in diesem Fall. Der Neffe Nicolas Escobar hat in einem der Häuser seines Onkels 18 Millionen Dollar in einer Plastiktüte entdeckt. Die Tüte befand sich in einer äußerden Hauswand und war laut dem Neffen schon stark vergammelt.

Es war offensichtlich nicht das erste Mal, dass Geld an ungewöhnlichen Orten aufgetaucht war. Der Neffe gab an, dass er eine Vision hatte, die ihn zum Geld geführt hatte. Tatsächlich war es aber wohl der schlimme Gestank des vergammelnden Geldes. Nicolas beschrieb den Gestank „100 mal schlimmer, als etwas das gestorben war“. Neben dem Geld wurden auch ein goldener Stift, Satellitentelefone, eine Schreibmaschine, eine Kamera und eine unentwickelte Filmrolle gefunden.

Das könnte dich auch interessieren:
Drogen nehmen ist schlecht für die Umwelt
Drogenschmuggler konnte sich nicht an sein Fahrtziel erinnern – Zoll beschlagnahmt 50 Kilogramm Amphetamin
In diesen Ländern solltet ihr auf Drogenkonsum verzichten – Todesstrafe droht
1,8 Tonnen Kokain in Katzenstreu gefunden – 400 Millionen Euro wert