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Intelligente Heizungsventile sind Dir nicht innovativ genug? Automatische Rollläden sind bereits Standard? Du willst mehr als nur die Energiekosten senken? Willkommen in der Welt des SmartHome! Hier ist alles erlaubt, was gefällt: die Musik, die beim Betreten der Räume erklingt, der Kaffee, der morgens wie von Zauberhand zubereitet wird, das Garagentor, das sich beim Einbiegen in die Straße von selbst öffnet und die Lichter, die sich selbst aus dem Urlaub zum Abschrecken von Einbrechern individuell an- und ausschalten lassen.

Ein SmartHome ist ein Zusammenspiel unterschiedlichster Komponenten, um mehr Komfort im Alltag zu schaffen, die Energieeffizienz zu steigern und die Sicherheit zu erhöhen.

Technische Möglichkeiten der Hausautomatisierung

Du kannst auf dem Markt mittlerweile zwischen vielen Anbietern für Hausautomatisierungen wählen. Die Palette reicht von der Steuerung einzelner Geräte wie Heizkörper, Fenster oder Steckdosen bis hin zu einer vollständigen Vernetzung von Haus und Garten. Prinzipiell lässt sich alles ansteuern, was mit Strom betrieben werden kann. Einige Anbieter halten umfangreiche Module für unterschiedlichste Anwendungen der Haussteuerung bereit.

Ist Dir das alles zu standardisiert und bist du Liebhaber von Do-it-yourself im IT- und Elektronikbereich, kannst Du Dir Deine SmartHome-Steuerung natürlich auch ganz individuell zusammenbauen. Die benötigten Einzelkomponenten wie Sender, Empfänger, Sensoren und Schalter sind in unterschiedlichsten Ausprägungen im Handel erhältlich. Ob das SmartHome per App, Tablet oder per Schaltzentrale im Haus gesteuert werden soll, kannst Du nach Deinen Vorlieben frei entscheiden. Natürlich können die Varianten auch untereinander kombiniert werden.

Das Herz vom SmartHome

Ob standardisierte Lösung oder individuelle Variante, für das Herz der Hausautomatisierung – die Zentrale – solltest Du einen sicheren Ort wählen. Sicher im Hinblick auf Erschütterungen, Staub, Feuchtigkeit und Temperaturextremen. Viele Basisgeräte täuschen mit ihrem kompaktem Aussehen darüber hinweg, was sie im Inneren sind: komplexe Technologie. Mikroskopisch kleine Bauteile reagieren empfindlich auf unterschiedlichste Außeneinflüsse.

Du solltest Dir daher rechtzeitig Gedanken machen, wo Du den Server für Deine Haussteuerung platzieren möchtest. Idealer Weise findet er in einem Netzwerkschrank Platz. Die Racks sind speziell an die Bedürfnisse der empfindlichen Computertechnologie angepasst. Du findest Netzwerkschränke in vielfältigen Ausprägungen, als Standmodell oder zur Wandmontage, in 19-Zoll-Breite oder der kompakten 10-Zoll-Abmessung, mit Stahltüren oder hochwertigen Glasfronten und natürlich in unterschiedlichsten Höhen.

Natürlich bietet Dir ein professioneller Netzwerkschrank nicht nur Raum für die Zentrale der Haussteuerung. In Abhängigkeit von Deinen persönlichen Anforderungen kannst Du Deine sämtlichen IT-Geräte übersichtlich und sicher im Rack unterbringen. Bei Bedarf ist sogar die Ausstattung mit eigenen Kühlelementen möglich, so dass die Technik vor Überhitzung geschützt ist. Gerade im Sommer wird die Maximaltemperatur von ca. 35 Grad Celsius in der direkten Umgebung der Server schnell überschritten.

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