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New Yorker Uni findet Erschreckendes in Raver-Haaren


Bei einer ganz normalen Untersuchung der New Yorker Uni, in der es um Chemikalienrückstände in den Haaren von Ravern ging, stieß man auf Erschreckendes: In 25 der über 80 Proben fand man neben den üblichen Verdächtigen MDMA auch die viel gefährlichere Variante Badesalz und Alpha-PVP gemeinhin „Flakka“ genannt. Diese Droge war jahrelang als „Kannibalendroge“ in Verruf, weil Konsumenten im Flakka-Rausch angeblich andere Menschen angriffen und sie bissen. Das hat sich zwar inzwischen als nicht richtig herausgestellt, doch der Konsum von Badesalzen führt oft zu Dehydrierung, Horrortrips und sehr aggressivem Verhalten.
Wie Flakka auf Menschen in Miami gewirkt hat, könnt ihr hier lesen

Das Fazit der Studie: „Wir fanden heraus, dass immer mehr Leute in der Clubszene neue oder selbst erstellte Drogen benutzen. Des weiteren ist unabstreitbar, dass sie nicht wissen, was sie tuen.“ Finger weg von den Drogen!

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