Vier Jahre nach dem letzten Album „Futur II“ veröffentlichen Newmen ihren neuen Longplayer „Terminal Beach“, benannt nach und inspiriert von J.G. Ballards gleichnamiger dystopischer Fiktion. Den synthielastigen Indie-Pop-Sound füllen die Frankfurter mit ihrer Botschaft des digitalen Verfalls, die Musik verspricht kosmische Tiefe, hypnotische Ausbrüche, flirrende Electronic, 80ies-Fragmente, melancholisches Aufflackern und groovige Ausflüge. Eine sehr spannende und tragfähige Mischung, die als ganzes Album sehr gut funktioniert. 9/10 Pop Guardiola