nilsnoa


Nils Noa himself, Frederik Krafft, Kohib und Metoo, stellen jeweils einen Remix von „Move like the Wind“ zur Disposition. Erstgenannter lässt ein smooth – techhousiges Grundkonzept mit viel Groove, sprompeligen Synth´s und natürlich dem tollen Gesang von Ingrid los. Das klingt schon nett treibend. Frederik Krafft reduziert alles zu einem eher deepen Track der mit chordigen Synthies und reduzierten Vocals aufwartet, was insgesamt sehr entspannt klingt. Kohib zieht das Tempo dagegen wieder etwas an, bringt seinen Remix in einen melodiöseren Kontext, bringt die Vocals präsenter sowie deutliche Chords und ein Grundkonzept das techhousiger klingt als es ist. Metoo, ein südafrikanischer Liveact, lässt etliche Percussions die Vocals begleiten die ebenfalls sehr präsent sind. Damit hat die EP eine gesunde Mischung aus deepen bis techhousigen Sounds, die die Welt nicht aus den Angeln heben, aber sie doch ein wenig bunter gestalten werden. 6/10, Rusty.