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Bei „Secret Love“ im Original hört man schon sehr die britischen Wurzeln des Duos heraus. Sehr chilliger HipHouse, der bestimmt Anhänger dieser Musik begeistert. Für alle anderen gibt es noch Remixes von Dapayk Solo und Johannes Albert, die das ganze Thema nochmal neu aufrollen. Den Anfang macht Dapayk mit einem Touch mehr Drive und zaubert einen sehr coolen House Mix, der trotz Vocals nicht zu überladen wirkt. Abrunden darf das ganze Johannes Albert, der meiner Meinung nach das Beste rausholt. Er macht das Thema ziemlich flächig und bringt dazu noch leichte Acidelemente mit rein, die absolut stimmig sind. 9/10 Stev Dive