Oliver auf einem Perkussion-Housetrip. Das zumindest suggeriert der Opener “Lausanne“. Mit Hammondschweineorgel und Gesangseinlage, kann das Teil punkten, aber nicht in Gänze überzeugen. Dann läuft sich Daniel Steinberg warm. In typischer Manier lässt er die Bassmuskeln spielen, arbeitet die Schlaginstrumente noch deutlicher heraus und auch die narrativen Malevocals treten voll in Erscheinung. Prima und solide groovender Remix (wie nicht anders vom Berliner zu erwarten). Metallische Stabs und sonstige Perkussions bilden das Herz des Titelstücks. “Black Feels“ am Schluss fällt dann inhaltlich und dramaturgisch etwas ab. Wegen des guten Steinberg Mixes. 6 Points / Carsten Becker

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