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Paco Osuna aus Barcelona beschert uns ein weiteres Label, dessen erste Katalognummer gleich mal zwei sehr massive Tracks bereit hält. „Mindacid“ auf Seite A ist eine ziemlich intensive und dunkle Angelegenheit, die Bassfrequenzen dominieren hier ganz klar das Klangbild. Zudem entwickelt der Track durch seinen ständigen Aufbau eine absolut hypnotische Wirkung, lediglich die kleine Acidline, die ab und zu im Hintergrund aufflackert, wirkt ein bisschen deplaziert und neigt zum Nerven. Aber ohne Acidline eben kein Tracktitel namens Mind“acid“. Seis drum. Drehs um! Dort geht es nahtlos mit der gleichen Deepness weiter, zusätzlich darf hier aber auch noch eine Frau kurz stöhnen und ein Mann gibt einen Wortschnipsel von sich. Hat man so zwar sicherlich auch schon mal gehört, aber aufgrund der packenden tranceartigen Wirkung gibts [5/6] Sanomat