Credits: Christoph Köstlin


Im vergangenen Oktober machte Paul van Dyk mit einem kritischen Kommentar zur bundesweiten Corona-Politik auf sich aufmerksam. Im Fokus seiner Aussagen stand dabei allen voran die “stiefmütterliche” Behandlung der Club- und Kulturszene, für die der Star-DJ nur wenig Verständnis zeigen konnte.

Sein Bestreben, die Szene nach Kräften zu unterstützen, zementiert van Dyk nun über eine Mitgliedschaft in der FDP. Wie die “B.Z.” berichtet, bestätigte die Partei van Dyks Eintritt gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Viele Bürger hätten ihre Perspektive und ihr soziales Umfeld durch die anhaltende Pandemie verloren. Dies betreffe den gesamten Kultur-, Kunst- und Eventbereich, hatte der 49-jährige in einem Podcast-Gespräch mit FDP-Chef Christian Lindner verlauten lassen. Lindner zeigte sich über den Elan seines neuen Kollegen sichtlich erfreut: “Paul van Dyks Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten ist eine Unterstützung für unsere Politik von Freiheit und Verantwortung, die in der Pandemiebekämpfung die Bürgerrechte wahrt und die sozialen Folgen des Stillstands nicht vergisst”, so Lindner.

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Quelle: B.Z.