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Im Südosten der Republik aufgewachsen, beschäftigte sich Philipp Priebe obsessiv mit Musik, die ihn in die Tiefen von Indie Pop führte. Später folgte der Umzug nach Greifswald, in die Geburtsstadt von Caspar David Friedrich, dem bedeutendsten deutschen Maler der Romantik, was sich auch unmittelbar auf sein musikalisches Profil auswirkte. Sein Debütalbum „The Being Of The Beautiful“ – House, von schön bis romantisch und melancholisch – wird am 12. Mai 2014 via Ilya Records veröffentlicht.


„Mein ganzes Leben zeichnet sich durch die unmittelbare Nähe zu großen Flüssen aus, der Einfluss dieser auf meine Arbeit ist enorm. Während der Arbeit an diesem Album veränderte sich die Symbolik der Gewässer, weg vom Sehnsuchtsmotiv der Romantik, hin zum Symbol für Unbeständigkeit (im japanischen mujō ). Diese Unbeständigkeit ist vor allem in menschlichen Beziehungen verankert, welche durch stetige Veränderung, permanenten Wandel und nie eintretenden Stillstand gekennzeichnet sind.“

Tracklist: Bildschirmfoto 2014-03-20 um 23.32.19
01 Impermanent Affection
02 Cry
03 Deep Chrome Canyons
04 Interlude – The Loss
05 Take Care
06 Reflection
07 The Being Of The Beautiful
08 Glowing
09 Ice Mountain
10 Cry (Steffen Kirchhoff Remix)
11 The Loss (Lorin SylvesterStrohm Remix)

www.soundcloud.com/priebe