stoya compost



Philipp Stoya hatte für die Black-Label-Reihe schon zwei Tracks für „Various Artists“-EPs abgeliefert. Nun debütiert der Münchner mit seiner eigenen „Azra EP“ – mit den vier fantastischen Reitern der Tanzapokalypse. Höllisch, hypnotisch, explosiv, aber auch elegant, deep und atmosphärisch marschiert die EP durch den analogen Fuhrpark. „Rula“ gibt den opulenten Opener, „Ratafka“ tänzelt dezent verspielt durch den Vorgarten, Komito“ reisst nochmal die Arme in die Höhe während „Carmonna“ eher etwas stoisch und unangreifbar durchs Gehölz marschiert. 9 points Acid Hasselhoff