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Philth gehört ja auch zu den Produzenten, die man wirklich immer auf dem Schirm haben sollte. Nach seinem letzten Release auf CIA und dem deepen Überhit “Don’t Let Go“ kommt Philth mit seiner nenne EP auf Dispatch eine ganze Ecke düsterer daher. Während “The Hunted“ und “Incantation“ auf lange Basslines und große Räume setzen, liefert Philth mit “Cosmos“ und “Greed“ zwei voluminöse Roller ab, die jeden Club in sekundenschnelle zerlegen. Insbesondere “Greed“ mit seinem drumfunkigen Beatgerüst und den Vocals von P-Fine weiß mehr als zu überzeugen. “Souzou VIP“ bildet einen gelungenen Abschluss der EP und beweist, wie vielschichtig Drumandbass innerhalb eines Tracks sein kann. 10/10,  feindsoul.