Luke Slater - Press pic 2016

Luke Slater kehrt als Planetary Assault Systems mit einem neuen Album zurück. Seit mittlerweile über 20 Jahren beehrt er uns unter diesem Alias mit allerfeinstem Techno. Jetzt veröffentlicht der scheinbar niemals ruhende Slater, fünf Jahre nach „The Messenger“, sein neustes Werk „Arc Angel“. Als Label hat er sich, wie bei den letzten beiden Alben, Ostgut Ton ausgesucht. Der Titel des Albums soll aber nicht den Anschein erwecken, es handele sich um ein spirituelles Album. „Arc Angel“ ist in erster Linie nämlich ein postmodernes, nonkonformistisches Technoalbum, das Clubkontexte ebenso bedient wie Zugänglichkeit mit neuen melodischen Mitteln. Trotz dieser Melodien ist und bleibt es jedoch ein typisches Planetary Assault Systems Album. Fans sollten deswegen schnell mit dem neuen Material warm werden. Aber auch Menschen, die den Kosmos von Luke Slater bisher nicht erforscht haben finden hier einen guten Einstieg in das Werk des genredefinierenden Produzenten. Slater selbst sagt zu seinem Ansatz, dass es ihm sehr um Limitierung und um den Schwerpunkt auf den Begriff alternativer Melodien ging. Für ihn ist das am 20. September erscheinende Album eher die Fortführung der Arbeit, die er auf seinen letzten EPs „No Exit“, „Future Modular“ und „The Eyes Themselfes“ begonnen hat. Das Album wird als dreifach Vinyl, Doppel-CD und digitaler Download erhältlich sein. Vorher erscheint schon Slaters Ambient-Album „Chronicles I“ unter dem Alias The 7th Plain auf dem neuen Ostgut Ton-Sublabel A-Ton.

Tracklist: ostgut_Arc Angel
CD 1:
01. Cassette
02. Angel Of The East
03. Tri Fn Trp
04. Sonar Falls
05. Interlude 1
06. From The Drone Sector
07. Merry Go Round
08. Interlude 2
09. Behind The Eyes

CD 2:
01. Bawoo Bawoo
02. Interlude 3
03. Revolution
04. Interlude 4
05. Blue Monk
06. Groucho
07. Interlude 5
08. The Rider
09. Max
10. Interlude 6
11. The Last Scene

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