
Der israelische DJ und Produzent Reshef Harari aka Captain Hook hat sich seit den frühen 2000er Jahren in der Szene des Psychedelic und Progressive Trance einen Namen gemacht. Aktuell sorgen sich seine Anhänger um ihn.
Harari, der bereits im Alter von 17 Jahren mit seiner DJ-Laufbahn startete, teilte zuletzt eine Instagram-Story, die ihn an ein Krankenbett gefesselt zeigte. Allerdings postete er das Bild mehr oder weniger ohne Kontext.
Doch nachdem er dieses Bild in seiner Story teilte, habe ihn eine „Flut von DMs“ erreicht, weshalb er sich nun an seine Fans wandte. In den letzten zwei Wochen habe er mit schweren Hustenanfällen zu kämpfen, die zu einer niedrigen Sauerstoffsättigung und Atembeschwerden führten.
„Infolgedessen musste ich anfangen, Steroide zum Atmen zu nehmen. Ich schätze, 16 Auftritte im März waren etwas zu viel“, so der 43-Jährige. „Gestern haben die Ärzte zweimal ein Echokardiogramm durchgeführt, und der zweite Test zeigte normale Ergebnisse (Gott sei Dank).“
Man habe ihm Ventolin und Steroidinhalatoren für den täglichen Gebrauch verschrieben, die offenbar Wirkung zeigen. „Außerdem nehme ich eine chinesische Kräuterformel zur Unterstützung meiner Lunge sowie hohe Dosen Vitamin C (etwa 6-8 g pro Tag).“
Harari hat als Captain Hook mehrere erfolgreiche Alben veröffentlicht, darunter „Human Design“ und „Origin“, die beide bei Iboga Records erschienen. Fans lieben seine Kombination aus traditionellen und modernen Elementen, die hypnotisch und spirituell anmuten.
Über die Jahre hat er mit zahlreichen renommierten Künstlern wie Ace Ventura und Liquid Soul zusammengearbeitet und ist regelmäßig auf großen Festivals wie Boom, Ozora und Burning Man zu hören.
Nun ist ihm der Support seiner Mitstreiter gewiss. „Achte darauf, Dich ausruhen, Dein Körper lässt Dich wissen, dass Du Dich etwas mehr schonen solltest“, schreibt z. B. John 00 Fleming in den Instagram-Kommentaren.
Auch WHITENO1SE meldete sich zu Wort und erzählte: „Ich hatte das Gleiche. Pass auf dich auf und mach dir keine Sorgen, es wird bald vorbei sein.“ Der Patient bedankte sich bei Fans und Kollegen und gab an, er wolle schnell wieder auf die Beine kommen.
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