Ab sofort bietet der Streamingdienst Rdio neue Funktionen an:

– Neben der bisher üblichen Zahlungsart per Kreditkarte, kann man nu auch mit PayPal zahlen
– Sammlung, Playlisten, Aktivitäten und das volle Profil – bisher öffentlich sichtbar für jeden Rdio-User. Nun nicht mehr zwingend, denn man kann nun sein Profil verbergen und selbst entscheiden, ob man einen anderen User hinzufügen möchte. Nun könnt ihr also ungestört und ohne ausgelacht zu werden eure schlimmsten Jugendsünden hören …
–  Es gibt eine neue Mitteilungsfunktion, die Account-Inhabern Nachrichten schickt, sobald ein anderer User mit seinem Account interagiert. Wie und was via Nachricht mitgeteilt wird, kann man in den Einstellungen personalisieren.
– Man kann nun seine eigene Playlist auch individuell mit eigenen Bildern gestalten und muss nicht auf die vorgegebenen Cover zurückgreifen.

Folge uns auf Rdio: www.rdio.com/people/FAZEmag

Rdio ist derzeit in den USA, Kanada, Brasilien, Deutschland, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Neuseeland und Australien verfügbar und bietet mehr als 18 Millionen Musiktitel im Stream. Mit Rdio kann man eine eigene digitale Musiksammlung erstellen, die überall verfügbar ist – im Internet, zu Hause, im Auto, auf dem iPad, dem Smartphone und sogar offline.