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Als das größte Land Südamerikas und das fünftgrößte der Welt zeigt sich Brasilien generell mit vielen Gesichtern – die Sinnlichkeit Rio de Janeiros, Brasílias Beton gewordener Traum von Modernität, die Magie Salvadors, die atemberaubende Dynamik São Paulos, das undurchdringliche Grün Amazoniens, die europäische Tradition des Südens. Ein Land der Superlative. „Brasilien verkörpert das Emotionale und Gefühlsbetonte wie wenige andere Kulturen der Welt“, sagt der französische Anthropologe Michel Maffesoli. „Der erste Eindruck von diesem Lande ist der einer verwirrenden Üppigkeit. Hier hat die Natur in einer einmaligen Laune von Verschwendung alles auf einen Raum gedrückt, was sie sonst auf mehrere Länder verteilt“, schrieb der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig. Vor allem ist Brasilien auch durch seine Musik bekannt und geschätzt. Verdankt das Land seine Kultur der Synthese europäischer, afrikanischer und indianischer Traditionen, ergibt sich aus dem Zusammenspiel indianischer Rohrflöten, afrikanischer Perkussionsinstrumente und portugiesischer Violen eine Musik von außerordentlicher Vielfalt und Schönheit, seien es die klassischen Kompositionen eines VillaLobos (und damit ist nicht Ricardo gemeint), die weichen Klänge des Bossa Nova oder die temperamentvolle Samba. Aktuelle Studien und auch Verkaufszahlen belegen, dass Brasilien besonders in der elektronischen Szene momentan zu den aufstrebendsten Ländern gehört. Das D-Edge in São Paulo gilt in der Clubkultur – neben dem Warung Beach an der Südküste in Santa Catarina – zu den Aushängeschildern des Landes. Ein Licht- und Soundkonzept, das seinesgleichen sucht und auf der gesamten Welt bekannt ist. Gegründet und geführt wird das D-Edge von Renato Ratier, der mit seinen Aktivitäten in der Szene des Landes eben dieser seit nunmehr 20 Jahren einen außerordentlichen Dienst erweist und sich dadurch nicht erst seit neuestem auch in Europa einen Namen macht.

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Seine musikalische Karriere begann der in São Paulo geborene und studierte Innenarchitekt 1996, damals allerdings noch als Veranstalter. DJ zu werden war zunächst nur Mittel zum Zweck, ehe es sich dann in eine Passion verwandelte. Aufgewachsen ist er in Campo Grande im Landesinnern. Generell war im gesamten Land zu dieser Zeit keine Szene präsent. Er begann mit einer Radioshow, kurze Zeit später kam ein Musikmagazin hinzu. Eines Tages überschrieb sein Vater ihm einen Bauernhof und weitere Anlagen, drückte ihm etwas Geld in die Hand und empfahl ihm, das zu tun, worauf er Lust hat. Er eröffnete das D-Edge in Campo Grande und gründete zwei Fashionlabels mit dazugehörigen Stores, in denen er außerdem Platten und Kunst verkaufte. Den Club führte er über fünfeinhalb Jahre. Aufgrund der Öffnung eines Krankenhauses direkt gegenüber musste er ihn allerdings aufgeben. In 2003 eröffnete das D-Edge dort, wo es heute noch immer steht. Gemeinsam mit D-Edge Records, seinen Anteilen am Warung Beach sowie dem Bossa, dem neu entstandenen Epizentrum aus Restaurant, Fashionstore, Musikstudio und Meetingpoint, hat sich Ratier in den vergangenen Jahren ein wahres Imperium aus zahlreichen Standbeinen erschaffen. Fertig ist er damit noch lange nicht, sagt er. Vor allem Künstler aus Europa und den USA schätzen ihn für jahrelange Loyalität und ein freundschaftliches Verhältnis auch außerhalb des Nachtlebens. Regelmäßige Spendenaktionen und das Kuratieren einiger Hilfsorganisationen sind bei ihm an der Tagesordnung. Nun macht sich Ratier gen Europa bzw. Deutschland auf, wo er bereits Anteile am Berliner Holzmarkt25 besitzt. Wir trafen ihm zum Gespräch.
FAZEmag: Renato, du hast 2003 den Club in São Paulo eröffnet. Wie war die Szene zu dieser Zeit in der Stadt?

Renato Ratier: Es gab einige Clubs in der Stadt, aber mit einem relativ breit gefächerten Musikangebot. Es wurde harter Techno, Drum ’n’ Bass oder Trance geboten, und das auf einem relativ kommerziellen Level. Mir haben die undergroundigen Sachen eher zugesagt, so dass ich etwas anderes in die Stadt bringen wollte. Als ich hier im Stereo gespielt habe – dem heutigen D-Edge – hatte ich eine Vision. Irgendwann rief mich der Besitzer an und bat mir an, den Laden zu übernehmen. Wir Menschen – besonders in der Szene, in der wir uns bewegen – mögen es, an unsere Grenzen zu gehen oder diese sogar zu überschreiten. Sei es in Technologien, Sound, Licht oder auch Design. Aus diesem Grund heißt der Laden auch D-Edge. In Campo Grande war es wesentlich bunter, an die 60er angelehnt. Nun haben wir mit dem Design eine Mischung aus den 80ern und purer Futuristik. Der Designer Muti Randolph hat beide Male fantastische Arbeit geleistet. Und nun sind wir dabei, neben dem Präsentieren internationaler Schwergewichte auch regionale Talente zu fördern.

 

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FAZEmag: Wie sieht das genau aus?

Renato Ratier: Wenn man sich Brasilien und seine Kultur mal anschaut, hatte unser Land seit Zeiten des Bossa Nova keinen sonderlich nennenswerten Output. Ich habe mich z.B. mit Hernan Cattaneo lange unterhalten, der mich immer wieder gefragt hat, was seit einiger
Zeit mit Brasilien los sei. Ein so großes Land voller Traditionen, fröhlichen Menschen mit Hang zum Tanz und zu Rhythmiken. Aber international spielt Brasilien schon lange keine große Rolle mehr – leider. Und damit hat er völlig Recht. Er hat mich mit diesen Aussagen in meinem Tun bestätigt und darüber hinaus beflügelt, noch mehr in diese Richtung zu machen. Also bieten wir z.B. zahlreiche Workshops und DJ-Kurse an. Unser Sound wird geprägt von Residents, die mit uns wachsen und sich aktuell einen Namen über die Grenzen der Stadt hinaus machen. Und mit dem Bossa und den neuen Musikstudio dort werden wir auf diesen Gebieten noch mehr Antrieb generieren können.

FAZEmag: Das Bossa besticht durch sein Design und beherbergt in einem Gebäude Fashionstore, Restaurant, Studio und auch den Platz um kleinere Events zu veranstalten. Wie war die Idee dahinter?

Renato Ratier: Es soll ein in sich geschlossenes System werden. Wenn wir also einen oder mehrere Gäste da haben, haben wir ein Restaurant, ein Studio zum Arbeiten, einen bzw. zwei Clubs zum Spielen – und wenn er möchte sogar noch Klamotten (lacht). Z.B. eröffnen wir bald ein Hostel neben dem Bossa, in das Leute wie wir und auch Freunde immer wieder kommen können und dort schlafen. Ich liebe es, Projekte an zugehen und Ideen zu kreieren und dann letztendlich in die Tat umzusetzen. Diese Philosophie ähnelt dem Prinzip aus dem Holzmarkt in Berlin, bei dem ich ebenfalls mit agiere.

FAZEmag: In Europa schwärmen viele DJs vom D-Edge und vom Warung Beach Club und zeitgleich auch von einer Freundschaft mit dir. Warum glaubst du, ist das hier für viele mehr als ein herkömmlicher Club samt Promoter?

Renato Ratier: Für mich fängt alles mit Leidenschaft und Liebe zur Sache an, die sich dann nach und nach zu einer Berufung und schlussendlich zu einem Job entwickelt. Das sind meist Leute, die seit Jahren einer großen Leidenschaft nachgehen und sich treu geblieben sind. Sie erkennen, dass hier in Brasilien die Szene noch in den Kinderschuhen steckt und wir in allen Punkten – vom Design bis hin zum Booking – sehr viel dafür tun, um diese Kultur hierzulande zu entwickeln. Aber auch viele Künstler aus Europa, die heute zu den Großen gehören, haben wir schon vor Jahren auch ohne eine sechsstellige Anzahl an Facebook-Likes nach Brasilien geholt. Kompakt aus Köln hatten wir regelmäßig mit einer eigenen Nacht hier. Oder Cadenza bzw. Luciano. Wir hatten ihn hier, als ihn noch fast niemand kannte und er kein Sureshot für einen Einlassstop war. Als wir Minus da hatten, ging es nicht darum, nur Richie zu bekommen – wir haben alle vom Label eingeladen. Arbeit an der Basis also, auf beiden Seiten. Miteinander ist man im Laufe der Zeit gewachsen und Fusionen eingegangen. Wir glauben seit Jahren an das, was wir tun. Wir folgen weder aktuellen Hypes, noch sind wir auf der Clublandkarte eine Eintagsfliege. Durch Kontinuität verschafft man sich einen Status, so dass viele – auch außerhalb Südamerikas – Brasilien automatisch mit dem D-Edge oder dem Warung in Verbindung bringen. Das vereint und macht sicherlich unsere ausgezeichnete Connection zu vielen in Europa aus.

FAZEmag: Mittlerweile blickst du auf 20 Jahre Karriere zurück – wie rekapitulierst du diese Zeit bzw. welche Momente hast du besonders in Erinnerung?

Renato Ratier: Ich erinnere mich noch gut an die Anfangszeit um 1995 herum, als ich auch damals voller Leidenschaft in die Plattenläden gelaufen bin und immer und überall Musik gehört habe. Wenn man etwas so gerne macht und dem nachgeht, fängt alles irgendwann an, Sinn zu machen. Bei mir war es bereits im frühen Kindesalter. Es gab also keinen besonderen Punkt, an dem meine Karriere losging. Das war vielmehr ein schleichender Prozess. Mir ist es z.B. auch nicht möglich, elektronische Musik von anderen Genres zu unterscheiden. Natürlich gibt es im Techno einen 4/4-Takt und vieles mehr, aber ich meine eine ganz andere Ebene. Für mich sind sämtliche Genres, die ich sonst höre oder gehört habe, Bausteine oder Teile von dem, was mich und meine Musik heute ausmacht. Um ehrlich zu sein ist es auch nichts besonders in meinen Augen, seit 20 Jahren aufzulegen. Wenn man sich die großen Acts heutzutage anschaut, haben viele davon diese Marke bereits passiert oder sind nah dran. Es geht für mich vielmehr darum, was man in diesen zwei Jahrzehnten anders als der Großteil gemacht hat bzw. was einen nach dieser Periode auszeichnet. Für mich sind das u.a. meine langen Sets. Ein Zwei- bis Drei-Stunden-Set hört man von mir tatsächlich sehr selten. Der andere Punkt ist, dass ich mir einer unglaublich großen Anzahl an DJs zusammen gespielt habe. Damit meine ich nicht in einer Nacht, sondern back2back – und dann auch gerne einen Marathon hingelegt habe (lacht). Es ist nicht nur eine große Ehre sondern auch etwas, das einen unheimlich weit nach vorne bringt und von DJ- Größen aus verschiedenen Klassen und Genres immer wieder etwas lernen lässt.

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FAZEmag: Du hast schon immer mehrere Projekte zeitgleich betreut und realisiert. Gab es Momente, in denen du Dinge bereut oder hättest besser machen wollen?

Renato Ratier: Natürlich, die gibt es immer wieder. Ich bleibe sehr oft stehen und frage mich, ob ich mir nicht oftmals zu viel aufbürde. Letzte Woche z.B. habe ich fast ausschließlich an meinem neuen Album gearbeitet, zeitgleich haben wir in Rio de Janeiro eine Großbaustelle, hier in Sao Paulo gibt es unzählige Projekte – das Restaurant steckt noch in den Eröffnungswochen, das Studio wird dieser Tage ausgebaut, das Label wird umstrukturiert, im D-Edge haben wir seit kurzem wie bereits erwähnt eine DJ-Schule. Gerade jetzt musste ich hier und da Luft holen. Selbstzweifel sind omnipräsent – Fragen wie: Warum bleibe ich nicht bei einem Projekt? Warum lege ich nicht nur auf und gönne mir mehr Zeit im Studio? Oder warum lerne ich nicht noch ein Instrument und genieße mein Leben? Man hat eine unglaubliche Verantwortung – nicht nur sich selbst, sondern auch zahlreichen Mitarbeitern gegenüber.

FAZEmag: Warum tust du dir das an?

Renato Ratier: Weil ich schlichtweg frustriert bin, wenn ich nicht kreativ sein kann. Ich muss mich ausleben können, und das scheinbar auf vielen verschiedenen Ebenen. Ich hatte damals, 1995, schon eine Klamottenmarke in Campo Grande, die ich aber dann mit meinem Umzug nach São Paulo aufgegeben habe. Mit ‚Ratier‘ habe ich aber vor einiger Zeit hier wieder in dem Business angefangen. Warum? Es macht mich glücklich und treibt mich an, morgens mit einer Idee aufzuwachen und sie wenige Stunden später realisieren zu können bzw. anzugehen. Ich liebe es, meinen Fokus voll und ganz darauf zu richten. Z.B. war mein erstes Album „Black Belt“ von Asien und der gesamten Kultur dort inspiriert. Ich saß also zuhause, habe mir japanische Filme angeschaut, mich informiert und meinen gesamten Kosmos wochenlang nur danach ausgerichtet. Für meine kommende Kollektion bin ich gerade im Thema Piraten und alles, was damit zu tun hat. Das Leben als Unternehmer ist vollgepackt mit Telefonaten, Meetings, Terminen, Paragraphen und vielem mehr. Ständig möchte jemand etwas von dir. Man muss schon einen klaren Kopf haben, um sein Ziel genau vor Augen zu haben, ohne sich durch zahlreiche Faktoren vom Weg abbringen zu lassen und sich woanders wieder zu finden. Diese Fragen, die man sich selbst stellt, ob man glücklich und zufrieden ist, sollte man also langfristig mit ja beantworten können. Ich habe zwei Kinder, 17 und 11 Jahre alt. Wen man sich dann fragt, ob man das Aufwachsen der beiden mitbekommen hat, stelle ich fest: Auch wenn ich nicht in diese klassische Vaterrolle geschlüpft bin, war ich immer für sie da und habe keinen Anlass ausgelassen, ihnen auch dieses Gefühl zu geben. Leider leben sie woanders, und ich konzentriere mich meist auf meine Dinge hier in São Paulo. Wenn aber die Sehnsucht von ihnen oder von mir unerträglich wird, habe ich das Glück, einfach meine Dinge hier stehen und liegen lassen zu können. Man muss auf seinen Körper hören und das tun, was einem das Herz befiehlt. Und da ich in meinem Kopf noch einige nicht realisierte Projekte bzw. Ideen habe, könnte es sein, dass es schon bald mehr von mir gibt (lacht). Zwischendurch ein wenig Ruhe und Meditation, und dann klappt das schon.

FAZEmag: Erzähl uns etwas mehr über die Baustelle in Rio de Janeiro …

Renato Ratier: An dem Projekt arbeiten wir bereits seit drei Jahren. Es ist ein relativ großes, wenn nicht sogar das größte Bauvorhaben bisher. Es hat insgesamt fünf Stockwerke mit Galerie im ersten, Atelier und Café im zweiten, im dritten befindet sich Restaurant, Lounge mit kleiner Bühne sowie ein Klamottenladen. Im vierten Stock befindet sich dann der Club mit Platz für ca. 1.000 Leute sowie die Dachterrasse dann auf dem fünften. Die Problematik liegt darin, dass sich das Objekt im absoluten Neubaugebiet befindet und es bis vor kurzem noch nicht einmal Zufahrtsstraßen gab. Die Stadt hatte intern sehr vieles zu klären, so dass es zu erheblichen Verzögerungen gekommen ist. Nun hat alles aber einen recht zügigen Lauf genommen, so dass wir wahrscheinlich im November eröffnen können. Das Ganze soll eine Art Mixtur aus Bossa, D-Edge und allen weiteren Komponenten vereint in einem Gebäude werden. Ein Epizentrum quasi, wo Kunst und Kultur eine neue Heimat in Rio findet. Es sollen Tanzkurze, Workshops und Schulungen verschiedenster Themen stattfinden. Theaterstücke sollen aufgeführt werden, Fusionen vieler unterschiedlicher Arten von Kunst soll dort realisiert und Erfahrung ausgetauscht werden. Es ist also vielmehr als nur ein Club. Ich freue mich sehr auf dieses Abenteuer.

FAZEmag: Ich habe auch gehört, dass dein neues Album so gut wie fertig ist?

Renato Ratier: Das ist richtig. Es wird demnächst auf D-Edge Records erscheinen, und darüber hinaus sind auch einige Kollaborationen geplant. U.a. werde ich mit Gui Boratto etwas auf Kompakt machen, mit Guti wird etwas auf No. 19 Music erscheinen, auf Get Physical ist ebenfalls etwas geplant. Dieses Jahr wird ein gutes und produktives Jahr, ganz nach meinem Geschmack.

FAZEmag: Wie sieht es mit dem Label D-Edge Records aus?

Renato Ratier: Mit Marcelo haben wir seit kurzem einen neuen Verantwortlichen, der sich gut um die Marke kümmern wird. Wir hatten leider aktuell nicht die gewünschte Anzahl bzw. Qualität an Output, die ich für nötig gehalten habe, um so eine Marke beständig nach vorne zu bringen. Man braucht eine Kontinuität, hinter denen ein gewisser Qualitätsstandard bzw. ein Konzept steckt, um auf sich aufmerksam zu machen – gerade in einer so schnelllebigen Szene. Deshalb richten wir gerade alles danach aus, dass wir einmal pro Monat eine Veröffentlichung vorzeigen können. Fusionen aus altbewährtem mit neuen Technologien. Es macht in meinen Augen keinen Sinn, Dinge die in Europa in Perfektion gemacht werden, zu kopieren oder besser machen zu wollen. Wir sollten uns auf unsere Stärken und unsere Traditionen konzentrieren und versuchen, neue Dinge zu erschaffen. Fusion aus nationalen Künstlern und Musikern, gepaart mit internationalen Acts der elektronischen Szene. Viele einzigartige Instrumente und Einflüsse, die sich wunderbar mit anderen Stilen kombinieren lassen. Und wir sind gerade dabei, diesem Vorhaben eine Plattform zu erschaffen. Es steht viel an. Wenn du mich also fragst, ob ich alles genau so wieder machen würde, müsste ich kurz überlegen, würde aber sehr wahrscheinlich antworten: Ja, würde ich (lacht).

Text und Interview: Rafael Da Cruz

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