Reptile Youth Remixed



Schon mit ihrem Debütalbum konnten Reptile Youth Punkte bei mir sammeln, ihre (leider nur mäßig besuchte) Show im Kölner Gebäude 9 überzeugte mich dann vollends von der Qualität dieses zweiköpfigen Gespanns aus Dänemark. Tanzbar, gutlaunig und rampensäuig präsentierten sich Mads Damsgaard Kristiansen und Esben Valløe ihrem Publikum, das es ihm mit Begeisterung dankte. Nun wurden einige der größten Hits der größten Songs des Longplayers wie „Speeddance“, „Be My Yoko Ono“ und „Black Swan Born White“ noch mal elektronisch aufgehübscht. Für die beinahe durchweg gelungenen und vor allem abwechslungsreichen Remixe zuständig waren u.a. Slow Hands, Terranova, Kasper Bjørke und My Favourite Robot. Mal deep oder sommerlich housig, mal verspult verspielt, extrem zurückgenommen oder düster elektronisch. 8 Punkte / NicolA