richie hawtin


Richie Hawtin hat den Stummfilm „Brumes d’autome“ aus dem Jahre 1928 neu musikalisch vertont. Zusammen mit Paul Devred, Diana Soh und Bertrand Bonello enstanden vier musikalische Untermalungen für den Film. Dies alles geschah auf Bitten von Benollo, der wissen wollte, wie der Film mit neuer Musik funktioniert. Paul Devred war für den originalen Soundtrack in den Zwanzigern verantwortlich, von Hawtin, Soh und Bonello kommen nun zeitgenössische Umsetzungen.

In dem 86 Jahre alten Kurzfilm verkörpert Nadia Sibirskaïa mit ausdrucksstarken Bildern Melancholie und Trauer. „Zwölf Minuten in schwarz und weiß. Einige Blätter im Himmel, die Reflexionen im Wasser eines Sees, ein Brief verbrennt im Feuer und Tränen in den Augen von Nadia Sibirskaïa. Der Film ist eine atemberaubende Schönheit, eine Emotion die Worte kaum beschreiben können“, sagt Bertrand Benollo über das Projekt.

Die neuen Versionen des Filmes werden am 19. September im Centre Pompidou in Paris gezeigt.

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