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In Zeiten des Sync-Buttons und in einer Welt voller technischen Möglichkeiten wundert uns in der Musikszene gar nichts mehr. Eine schon in weiten Teilen sehr übliche Art, sich das harte DJ-Leben zu erleichtern, ist Ghostproducing. Da DJs die ihre eigene Musik nicht selber produzieren nicht gerne in der Szene gesehen werden, und es schon gar niemand zugeben würde, weil es dem Image schadet, werden Kooperationen streng geheim gehalten.

Der erfolgreiche DJ und Produzent Robert Babicz hat sich auf seiner Facebookseite nun klar zu dem Thema geäußert, nachdem er eine Anfrage eines Ghostproducer-Teams per E-Mail bekommen hat. Falls er mal nicht weiterweiß, oder schlichtweg keine Zeit hat, solle er sich melden. Aber so nicht mit Babicz: „Meine Musik ist so schlecht, vielleicht sollten Ghostproducer meinen ‚babiczstyle‘ für mich produzieren? Hmmmmm, lasst mich eine Sekunde darüber nachdenken….. NEIN!!!!! Danke, kiss my ass.“

Ausgerechnet Robert Babicz, bekannt als passionierter und talentierter Producer und Mixer, bekommt solch eine Mail.

 

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