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Eine wirklich scharfe Zusammenstellung hat der Wiener da aus analogen Synthies und Samplern zu Tage gefördert, die allesamt Feuer im Arsch haben und mächtig grooven. Anfängliche Broken Beats (“Crunch“), Disco-based House Tunes (“Raw Land”,“Move On C“) oder elektronischer Deep House (”Keys For K”) bis hin zu lupenreinen, warmen Deep House (”Brothers”,“Small Things“) – alles bewegt sich, groovt locker und entspannt und trifft zu 100 Prozent den Geschmack des Rezipienten. Schöne Breaks und Dubs (“Day Break“,“Headlock“) komplettieren einen exzellenten Longplayer, der das undergroundige Vakuum der österreichischen Metropole auszukleiden vermag. Tipp: Das entspannt housig-flowende „Tea & Jay“. 8/10 Points Cars10.Becker