Der Frankfurter Sascha Dive versorgt uns schon seit fast 15 Jahren mit seinen Releases, die unter anderem auf Labels wie Tsuba, Raum…Musik, Ornaments, Kwench, Cocoon Recordings und seinem eigenen Imprint Deep Vibes erschienen sind. Seine neue EP „Jet Black“, bei der auch House-Legende Robert Owens mitwirkt, erscheint am 23. August auf Rotary Cocktail. Und hier präsentiert er uns fünf Techno-Klassiker, die man unbedingt kennen sollte.


 

Underworld – Dark & Long (Dark Train) (Junior Boy’s Own, 1994)
Einer der Tracks, die ich schon immer unglaublich toll fand. Leider bin ich bis vor Kurzen nicht dazu gekommen, Ihn auch mal zu spielen. Aber das passierte nun endlich in Argentinien in Buenos Aires: Nach einem sehr energetischen Vier-Stunden-Set war das der letzte Track und er hat alles auseinander genommen. Für mich bis heute der beste Track von Underworld.

 

51 Days – Tracktion (Touché, 1994)
Eines meiner absoluten Favoriten, um die Crowd noch mehr anzutreiben. Richtig schöner Aufbau, einfach magisch. Auf dem Label Touché gibt es noch ein paar weitere, richtig tolle Techno-Releases. Kann ich sehr zu empfehlen, da mal ein bisschen Discogs zu durchstöbern.

 

K.Alexi Shelby – All For Lee-Sah (Transmat, 1989)
Das ist für mich Techno in seiner puren Reinheit. Mit diesen tiefen abgehackten Stimmen, der harten 909 und 303 und dem verschwommen Sounds ergibt sich etwas fast Außerirdisches.

 

Mad Mike – Stargate (Underground Resistance, 1994)
Was soll man hierzu noch sagen. „Mad“ Mike Banks ist Underground Resistance und kommt aus Detroit. Für mich einer der besten Tracks auf UR. So dark und trotzdem antreibend.

 

E-Dancer – World Of Deep (KMS, 1997)
Noch mal Detroit – dieses Mal Kevin Saunderson unter seinem E-Dancer-Alias. Eine meiner ersten Platten, die ich mir gekauft habe. Ich liebe und spiele sie heute noch.

 

 

www.saschadive.de

Foto: Jana Bogner