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Verhältnismäßig gemächlich spaziert „Inferno“ durch die Gegend und beschränkt sich neben ein paar Chord-Stabs und sprichwörtlich nass klingenden Effekten auf gelegentliche Vocal-Samples, die man schon einige Male woanders gehört hat. Im Break entwickelt sich der Track glücklicherweise noch etwas und hat sogar nette kleine Melodien in petto. Wie Silicone Soul allerdings auf den Namen „Inferno“ kommen, will sich mir irgendwie gar nicht erschließen. Der Dirt Crew Remix auf der Rückseite wertet das Paket um eine Italo-Bassline auf, hält sich aber recht strikt an das vorgegebene Material und geht somit auch nicht wirklich neue Wege. [3/6] Sanomat