The-Cure-Gitarrist Perry Bamonte verstorben

The-Cure-Gitarrist Perry Bamonte verstorben

Im Alter von 65 Jahren verstarb der Künstler über die Weihnachtsfeiertage. Auf der Website der Band erklärte The Cure, dass er krankheitsbedingt in seinem Zuhause verstorben sei.

Als Gitarrist war Perry Bamonte Teil der legendären und einflussreichen Gothic-Rock-Band The Cure. Mit Alben wie „Pornography“ sowie Songs wie „Friday I’m in Love“ und „Boys Don’t Cry“ machte sich die Band bereits seit den frühen 80er-Jahren einen Namen, der bis heute ein fester Bestandteil der Musikgeschichte ist. Noch immer feiern zahlreiche Fans weltweit die düster-melancholische Stimmung der Songs.

The Cure veröffentlichen am 13. Juni das Remix-Album „Mixes Of A Lost World“, das auf ihrem aktuellen Studioalbum „Songs Of A Lost World“ basiert. Für dieses Projekt wurden zahlreiche renommierte Künstler:innen aus der elektronischen Musikszene eingeladen, darunter Orbital, Âme, Anja Schneider, Trentemøller und Four Tet. Sie verleihen den ursprünglich düsteren und atmosphärischen Stücken neue Facetten und interpretieren sie mit elektronischen, teils technoiden und experimentellen Sounds neu, ohne den charakteristischen Stil von The Cure zu verlieren.

Auf der offiziellen Website schreibt die Band: „Ruhig, intensiv, intuitiv, beständig und ungemein kreativ – ‚Teddy‘ war ein warmherziger und wichtiger Teil der Geschichte von The Cure.“

Perry Bamonte war ein talentierter Gitarrist, der über viele Jahre hinweg gemeinsam mit The Cure die großen Bühnen der Welt prägte. Durch seinen Beitrag zur Gothic-Rock-Szene wird er noch lange in Erinnerung bleiben.

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