Tom Novy: die 10 DOs and DON’Ts für das Clubbing im Jahr 2020


Unser lieber Tom hat wieder zu uns und euch gesprochen: Tom Novy: die 10 DOs and DON’Ts für das Clubbing im Jahr 2020

  1. Handy aus! Ihr seid da, um Musik zu hören und um mit Leuten zu tanzen. Lernt bitte endlich, dass das Handy kein zusätzliches Organ eures Körpers ist. Die Smartphone-Kultur ist für mich der Hauptgrund, warum Clubs vom Aussterben bedroht sind.
  2. Ohren auf! Hört auf mit eurem Mainstream-Scheiß und seid gefälligst keine Musik-Nazis. Weder will man im Club euren Radio-Mist hören, noch will man jeden Track oder jeden Hi-Hat diskutieren. Die ganze Kommerz- und Underground-Diskussion ist länger als jeder Hipster-Bart.
  3. Hört auf mit der VIP-Scheiße. Ja, es kann gerne ein paar Tische und Sitzecken geben, aber bitte füllt nicht den halben Laden damit. Außerdem: Niemand braucht ein Feuerwerk in euren Vodka-Eiskühlern. Das ist lächerlich. Die Zweiklassengesellschaft ist nur noch peinlich. In Clubs ging es schon immer ums miteinander Feiern und nicht um irgendeine peinliche Show. Und bitte hört auf euch zu trennen. Feiert gemeinsam.
  4. Bucht keine teuren DJs! Wenn ihr denkt, die machen euch die Hütte voll, dann habt ihr euch geschnitten. Ein Club ist eine Familie, die sich nicht durch einen einzelnen Protagonisten profiliert, sondern durch ein zusammenarbeitendes Team.
  5. Liebe das Nachtleben! Egal ob du einen Club besitzt, oder darin tanzt, liebe die Musik, die Menschen, das Tanzen und die Exzesse. Sei ein Teil des Nachtlebens und lass dich gehen. Es sollen schließlich Abenteuer erlebt werden, die den Enkeln an langen Winterabenden am Kamin erzählt werden.

Die gesamte Kolumne von Tom findet ihr in unserer Dezember-Ausgabe.

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Ach ja, was ein Tag auf Ibiza kostet, erklärt euch der liebe Tom hier.