Klaudia_Gawlas_14-me


Vor genau einem Monat erschien das großartige Album „Vision“ von Klaudia Gawlas. Wir stellen euch das Album Track by Track vor. Lest selbst, was Klaudia zu den einzelnen Tracks zu sagen hat.

Albumtrack #1: „Longing for“
Der Opening Track, und das nicht nur auf dem Album selbst. Eignet sich auch perfekt zum Start des Sets, und solche Tracks sind gar nicht leicht zu finden. An die DJs unter euch: probiert es selbst aus!

 

Albumtrack #2: „Chains“
So etwas wie der tatsächliche Start des Albums, der mit seiner Klangvielfalt und -farbe eine gute Stimmung schafft. Bei mir zumindest. Und er groovt das ganze Album auch schön ein. ;-)


Albumtrack #3: „Monophobia“
Hier wird`s schon einen Tick deftiger und prägnanter. Der durchaus etwas aggressive Haupt-Sound ist irgendwie die erste richtig fiese Hirnschraube auf der Platte. Als ich das im Studio so zum ersten Mal gehört habe wusste ich: das muss genau so irgendwo drauf aufs Album. Ohrwurm, und das ohne echte Melodie!


Albumtrack #4: „First Act“
Was wäre Techno ohne ordentliche Drums, und die gibt es hier in Kombination mit ein paar luftigen Hihats. Manchmal ist weniger einfach mehr.


Albumtrack #5: „Utility“
Ab hier wird es etwas deeper, und speziell bei Utility auch sehr atmosphärisch. Dieser Track ist aus meiner Sicht ungemein wichtig für die Stimmung des gesamten Albums.

 

Albumtrack #6: „Red Phase“
Fast schon ein wenig funky, perkussiv, funktional, und zugleich genauso deep wie der Track davor und danach. Ein wenig Percussion hat noch niemand geschadet, von wegen abgehört und so. Wenn man sie richtig einsetzt hat das Ganze etwas sehr Subtiles.


Albumtrack #7: „Unique Vision“
Deep geht es weiter mit diesem Track, allerdings wird es durch die Chords und wie sie im Track einsetzen deutlich düsterer und ist mein Track für die Peak. Techno hatte immer schon etwas „Darkes“, und dieser Track ist eine Art Hommage daran.


Albumtrack #8: „Craving PT 1“
Endgültig angekommen in den heißen Stunden der Nacht sind wir mit diesem Track. Ich wollte ihn erst gar nicht machen, aber Alex Bau, der Credo-Macher, wollte ihn unbedingt haben. Im Nachhinein betrachtet zu recht. Die Nummer ist ein reiner Marschbefehl. Nach vorne. Wohin sonst auch.

Albumtrack #9: „Craving PT 2“
Nicht nur namentlich macht der Track da weiter wo der vorhergehende aufgehört hat. Nur wird es hier dann nochmal einen deutlichen Schritt abgedrehter, wartet einfach mal den Break ab. In jedem Set ist das hier der Ausnahmezustand. Und das ist gut so, denn genau darum geht es ja, oder nicht?

Albumtrack #10: „Obession“
Wenn wir schon an der Schraube drehen, dann gerne noch ein wenig weiter. Ab dem Break, wenn der eigentliche Sound sich langsam ins Gehör schleicht, wird klar warum.

Albumtrack #11: „Limerence“
Der Track ist dann so etwas wie ein versöhnlicher Abschluss des Albums nachdem die Tracks zuvor ja schon ordentlich auf die Tube gedrückt haben. Fast eine Art „Erleichterung“.

CD auf Amazon: http://amzn.to/2hS2X3a
CD / Digital bei Bandcamp: https://credo-rec.bandcamp.com/album/vision
Digital bei Beatport: https://www.beatport.com/release/vision/1876042
Digital bei Itunes: https://itunes.apple.com/de/album/vision/id1169749359