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Wer kennt es nicht. Man liegt am Strand und ist von halbnackten, nassen Körpern umzingelt. Etwas bockig wird dabei wohl jeder mal und dann noch die Location: so super romantisch. Da kommt man eben schon mal auf die Idee, sich die noch übrig gebliebenen Fetzen vom Leib zu reißen und den Boden mal richtig zum wackeln zu bringen. Wenn es dann noch ein FKK-Strand ist, ist ein Ausweg für viele wohl ausweglos, dann geht es zum „Cruising“ in die Dünen.

Ein sehr beliebter „Bumsplatz“ sind auch die Dünen am FKK-Abschnitt des Strandes Es Cavallet, er zählt zu den schönsten Stränden Ibizas. Viele Pärchen lassen sich dort von den scheinbar sehr erotisch wirkenden Dünen zu einem kleinen Techtelmechtel hinreißen. Eigentlich nichts Weltbewegendes. Und Beach-Sex in Ibiza ist eigentlich auch nichts wirklich besonderes. Wer die Insel kennt, konnte bestimmt auch schon mal einen kleinen Live-Porno erspähen.

Leider hinterlassen die Outdooraktivitäten nun drastische Schäden an der Natur. Dünen und Pflanzen werden dadurch massiv geschädigt, was nicht rückgängig gemacht werden kann. Trotz der vorsorglichen Absperrungen, kommt es immer wieder zu Zwischenfällen, in denen Besucher in den „verbotenen“ Bereichen die Zweisamkeit genießen. Die Erhaltung der Dünen ist jedoch sehr wichtig, denn ohne sie, könne der Wind, der vom Meer weht, ungehindert den Boden angreifen und ihn zerstören. Erste Folgen sind bereits entstanden.

Daher meine Bitte, Ibiza hat so viele schöne Orte, an denen man sich die Haare verstrubbeln kann. Nehmt das nächste Mal doch einen anderen Beach, wenn’s mal wieder kribbelt im Schritt.

 

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Foto: Pixabay/BabaMu