
Das Bronx Boxing Gym im Südosten Londons verwandelte sich für eine Nacht in einen Hotspot für Street-Style, Performance und vor allem: treibende Beats. Zur Einführung des neuen Women’s Crop Mock Baselayer lud Under Armour zur „LDN Layers“ Party ein. Das Event bewies, dass Sportkleidung längst den Sprung vom Laufband in die DJ-Booths und auf die Tanzflächen der Clubs geschafft hat.
Das Herzstück des Abends war eine musikalische Hommage an die unterschiedlichen Identitäten der britischen Metropole. Unter dem Motto „LDN Layers“ wurde jede Himmelsrichtung Londons durch eine DJ-Größe und ein spezifisches Genre repräsentiert. Der Norden wurde von ESC verkörpert und lieferte direkt zum Start den klassischen UK-Vibe mit einem geladenen Garage-Sound. Jaguar bot die passenden Electronic-Vibes für den Londoner East End und Izzy Bossy brachte mit Dancehall melodische und rhythmische Partystimmung in den Ring. Silva Snipa sorgte mit einer Portion Jungle und schnellen Breakbeats für den passenden Rhythmus des Südens Londons.
Die klanglichen Schichten der jeweiligen Stadtteile wurden in Szene gesetzt und zeigten dabei, wie fließend die Übergänge zwischen Sport-Performance und Club-Kultur sein können. Dabei bildeten die DJs das akustische Rückgrat für verschiedene weibliche Sport-Kollektive, von den Victoria Park Vixens bis zum Sin Run Club, welche zeigten, dass die Kollektion sowohl beim Training, als auch im Nachtleben mühelos funktioniert.

Das emotionale Peak-Level erreicht der Abend mit einem Set der Londoner DJ, Musikproduzentin und Sängerin Eliza Rose, welche ihren international bekannten Hit „B.O.T.A. (Baddest Of Them All)“ performte. Sie vereint in ihrem Sound immer wieder eine Mischung aus UK Garage, Soul, Jazz, House, Funk und Disco und sprengt dabei Genregrenzen und verkörpert damit den Spirit der Nacht: vielschichtige Fashion und vielschichtige elektronische Beats.
Passend zur Kampagne „Unapologetic by Design“ zeigt sich, dass Under Armour die Zeichen der Zeit versteht. In einer Stadt, die aus unzähligen sozialen, kulturellen und musikalischen Schichten besteht, wird Kleidung zum „System of Dress“. Die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen, genau wie die Grenzen zwischen funktionaler Sportswear und High-End-Street-Style eingerissen werden.
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