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Laut Polizei hat ein 43-jähriger Vater seiner Tochter halluzinogene Pilze gegeben. Er wollte verhindern, dass sie die Zauberpilze mit fremden zu sich nimmt. Offensichtlich stammten die Pilze aus eigenem Anbau.

Doch der Drogentrip endete in einem Krankenhaus in Nordrhein-Westfalen. Die 16-jährige Tochter musste sich nach der Einnahme der Pilze mehrfach übergeben und hatte massive Kreislaufprobleme. Daraufhin rief der Vater einen Krankenwagen. Zwar kam das Mädchen ins Krankenhaus, mit gesundheitlichen Folgen sei aber nicht zu rechnen. Angenehm war der Trip aber sicher nicht.

Scheinbar sollte die Tochter die Pilze lieber mit ihrem Vater einnehmen, als das mit Fremden auf der Straße zu machen. Die Pilze wurden mit einer Ausrüstung aus dem Internet im Schrank in der Wohnung des Vaters angebaut.

Die übrig gebliebenen Pilze stellten die Beamten sicher. Aufgrund von Anbau, Besitz und Weitergabe der Drogen erwartet den Mann nun eine Strafanzeige. Aber immerhin geht es seiner Tochter gut. Ein falscher Pilztrip kann irreparable Schäden anrichten.

Quelle: spiegel.de

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