
Bei den Indianapolis Colts gehört „Maria (I Like It Loud)“ seit Jahren zum festen Ritual nach Touchdowns.
Der 2003er Scooter-Hit sorgt im Stadion für Jubel und erreicht nun auch das Berliner Olympiastadion. Die Begeisterung der US-Fans zeigt, wie stark der Sound von H.P. Baxxter dort inzwischen wirkt.
Baxxter erfuhr erst über Umwege von der Tradition. Zu BILD sagt er: „Es hat mich echt gefreut, dass die Colts diesen Touchdown-Song haben. Da hätte ich nicht mitgerechnet.“ Später sah er die Szenen online und erzählt:
„Als ich es dann bei YouTube gesehen habe, fand ich es total cool.“ Für ihn passt die Energie seiner Musik perfekt in die Sportwelt. „Im Sport ist es ja üblich, dass es Tor-Songs ohne Ende gibt. Dies war jetzt ein Novum. Das beweist, dass Energie, Scooter, Power und Sport gut funktionieren.
Der Scooter-Frontmann weiter: „Mir sagen die Leute, dass sie Scooter am liebsten hören, wenn sie im Fitnessstudio sind.“ Die wachsende US-Fangemeinde bestätigt das: Colts-Fans posten regelmäßig Videos, in denen tausende Zuschauer zu „Maria“ feiern.
H.P. Baxxter, eigentlich Hans Peter Geerdes, prägt Scooter seit der Gründung 1993. Mit über 30 Millionen verkauften Tonträgern zählt die Band zu den erfolgreichsten deutschen Acts. Wenn die Colts punkten, schwappt der Hype nun regelmäßig ins US-amerikanische Indianapolis. Techno-Touchdown.
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Quelle: Bild
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