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Rotzig und ohne viel Gedöns schiebt „Masterz Of Desasterz“ vor sich hin. Teils sind die modulierten Sounds etwas anstrengend, ansonsten ist der Track von einem propperen Purismus gekennzeichnet, der Technofans sicher gefällt. Dieser findet sich auch in „Day By Day“, das im Wesentlichen aus einer Bassdrum, einer HiHat, einem Bass und zwei gespielten Synth-Noten besteht. „I Want You Now“ ist aus nicht viel mehr gemacht. Außer angedeuteten Breakbeats, einem reverseden Synth und einem Vocalsample. „Hang“ hat eine ähnliche Ästhetik und rundet die EP ab. Medioker. 6/10 PHL BLL