Foto: facebook

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Spätestens seit der Drama-Serie „Narcos“ ist Pablo Escobar bekannter, als so mancher Popstar. In Kolumbien wird er mittlerweile fast wie eine Gottheit verehrt. Andere wiederum hassen ihn immer noch und sind traumatisiert von den Vorfällen aus der Vergangenheit.

Egal auf welche Art und Weise, der größte Drogenbaron aller Zeiten ist nicht nur Menschen in Südamerika ein Begriff. Obwohl er schon 1993 erschossen wurde, fand man sein Ferienhaus an der Küste von Tulum erst wieder im Jahre 2012.

Die Casa Malca am Golf von Mexiko war jahrelang vergessen, bis es der New Yorker Kunsthändler Lio Malca entdeckte und ihr neues Leben einhauchte. In der Kunstwelt ist der Name Lio Malca seit den 90ern ein Begriff. Da auch Escobar einen gewissen Sinn für Eleganz und Luxus hatte, lag es nahe das Malca in das ehemaligen Anwesen des Drogenbosses zu einem Luxushotel umgestaltete. Nun werden dort wechselnde Kunstausstellungen präsentiert.

Aber nicht nur für Kunstliebhaber lohnt sich die Reise an einen der schönsten Strände Mittelamerikas. Auch Fans von Gangstergeschichten, Naturfreunde und Sonnenanbeter kommen dort auf ihre Kosten. Falls ihr das noch keine Pläne für den nächsten Urlaub und natürlich das nötige Kleingeld besitzt, scheint das eine gute Idee zu sein. Die Fotos sind auf jeden Fall sehr einladend.

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