berghain berlin

Ja, das Berghain scheint auf viele Menschen eine große Anziehungskraft zu verüben. Es gibt aber auch genug Leute, denen der Club vollkommen am Arsch vorbeigeht. Vielleicht sind sie aber auch bloß sauer, weil sie von Sven und seinen Kollegen schon zu oft abgewiesen worden sind. Dem riesigen Hype zum Trotz und auf Anraten eines Facebook-Kommentators (danke René ) haben wir mal zehn Gründe herausgesucht, weshalb das Berghain unwichtiger als ein Hähnchenfurz ist – so die Aussage des Kommentators.

1. Stundenlanges Anstehen

Vielleicht sollte man sich die Zeit, in der man vor dem Berghain rumlungert sparen und lieber in einem anderen Club abzappeln.

2. Es gibt auch andere Clubs in Berlin

In Berlin gibt es unzählige andere Clubs, die einen Besuch alle mal wert sind. Egal ob Kater Blau, Club der Visionäre, Ritter Butzke oder der Salon zur Wilden Renate. Die Hauptstadt bietet so viel mehr als nur das Berghain und dessen sollte man sich bewusst sein.

3. Warum Berlin?

In Deutschland gibt es zahlreiche Möglichkeiten gut abzufeiern. Man muss nicht unbedingt nach Berlin. Das Harry Klein in München, A.R.M. in Kassel, 102 in Neuss, Odonien in Köln, Robert Johnson in Offenbach, Institut für Zukunft in Leipzig, Rakete in Nürnberg, Lehmann Club in Stuttgart oder Uebel & Gefährlich in Hamburg. Die Liste scheint unendlich …

4. Keine Salami-Party

Da im Berghain männliche Besucher oft lieber gesehen werden, als weibliche, wird es wohl oder übel oft einen Männerüberschuss geben. Welche Vorlieben diese Männer haben, bleibt vorbehalten. Aber jeder Mensch will doch ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis der Partycrowd.

5. Pseudo-Underground

Wie kann etwas underground sein, um das so ein riesiger Hype gemacht wird?

6. Freiheit und Hedonismus?

Irgendwie scheinen ja auch die Ideale des Technos verloren zu gehen, wenn so streng aussortiert wird, was das Publikum anbelangt. Eigentlich wollen doch einfach alle zusammen zu guter Musik tanzen und feiern. Warum muss denn da so streng aussortiert werden? Außerdem ist es doch langweilig, wenn alle schlicht schwarz gekleidet sind.

7. Marketing-Stragtegie

Ist die ganze Geschichte mit dem Mythos vielleicht nur eine Strategie, um die Zukunft des Clubs zu sichern? Beim aktuellen Clubsterben kann man sich gut vorstellen, das ein Plan geschmiedet wurde, um den Fortbestand zu wahren.

8. Man will ausgelassen feiern

Oft ist die Rede davon, dass an der Tür des Berghains sehr streng kontrolliert wird. Wenn man also ausgelassen feiern will und gern das ein oder andere Pillchen konsumiert, könnte es ein Problem werden, problemlos im Berhain feiern zu gehen. Natürlich nehmen wir keine Drogen, haben aber eine sehr liberale Einstellung dazu. Und wenn jemand druffen will, soll er das eben machen…

9. Warum waren diese DJs noch nicht im Berghain?

Scheinbar hat alles was Rang und Namen hat schon im Berghain aufgelegt. Denkst du! Viele Berühmtheiten der Techno-Szene wie zum Beispiel Sven Väth oder Carl Cox waren noch nicht dort. Ob dies nun vorsätzlich geschah oder reiner Zufall ist, wissen wir auch nicht.

10. Zuhause ist es eh am schönsten!

Warum soll ich eigentlich diese ganze Tortur auf mich nehmen und mich auch noch kleiden, wie auf einer Beerdigung. Buntes Treiben kann ich auch in den eigenen vier Wänden haben. Und wie jeder weiß: Zuhause ist es eh am schönsten!

11. Hähnchenfürze
Hähnchenfürze sollen wirklich großartig riechen. Geht doch mal bei euch vor die Tore der Stadt zu Bauer Ewald, schnappt euch eine Henne oder einen Gockel und atmet mal tief seinen Furz ein. Herrlich! Vor allem jetzt zu dieser Zeit, in der sie Federweißer und Zwiebelkuchen zu sich nehmen – besonders würzig.

 

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