Zwei neue Todesfälle – die blaue Punisher-Pille ist schuld

Wir hatten bereits in 2020, zu Zeiten des Lockdowns, über die blaue Punisher-Pille berichtet. Damals gab es bereits einige Krankenhauseinlieferungen, die mit dem MDMA-Gehalt der Punisher zusammen hingen, aber noch keine Todesfälle. Das ist seit vergangenem Wochenende anders. Die aktuell kursierende, blaue Punisher ist verantwortlich für den tragischen Todesfall einer 13-Jährigen am vergangenen Mittwoch in Mecklenburg-Vorpommern. Eine zweite Jugendliche verstarb am darauffolgenden Donnerstag in Brandenburg an den Folgen der berüchtigten XTC-Pille. Die blaue Punisher, die weit über 300 mg MDMA beinhaltet, ist eine der stärksten Pillen, die je getestet wurden. Woher kommen diese Pillen? Der Suchtmediziner Rainer Thomasius aus Hamburg sagte dem RND: „Wo die Ecstasy-Tabletten hergestellt wurden, kann ich Ihnen nicht beantworten. In Deutschland haben wir eine große Ecstasywelle in den Neunzigerjahren beobachtet. Und seither wird in den Kriminalstatistiken und für Gesamteuropa in den Berichten der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht in Lissabon benannt, wo diese Substanzen hergestellt werden. Wir wissen, dass es in Deutschland nur wenige Untergrundlaboratorien gibt, in denen Ecstasy-Präparate herstellt werden, aber die Hauptmasse kommt aus den Niederlanden, aus Belgien und aus Polen.“

Name: Punisher
Farbe: Blau
Bruchrille: Ja
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 317,3 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Stewie (Family Guy)
Farbe: Gelb
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 241,4 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Tesla
Farbe: neonorange
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 211,2 mg, Koffein: 13,1 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: 6ix9ine / Tekashi69
Farbe: Rosa
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 254,5 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Eule Panama
Farbe: Blau
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 236,9 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Eule Panama
Farbe: Blau
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 200,8 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Phillip Plein / Totenkopf
Farbe: Beige
Bruchrille: Nein
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 201,8 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

Name: Red Bull
Farbe: Orange
Bruchrille: Ja
Inhaltsstoffe: MDMA*HCI: 226,2 mg

Risikoeinschätzung: Über 120 mg MDMA*HCl können zu viel sein. Nebenwirkungen wie „Kiefer mahlen“, Augen-und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen können auftreten. Bei Überdosierungen steigt die Körpertemperatur stärker an und es können Halluzinationen auftreten. An Folgetagen, nach der Einnahme solch hoher Dosen MDMA, treten vermehrt Depressionen, Konzentrationsschwächen, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit auf. Die regelmäßige Einnahme großer Mengen MDMA ist neurotoxisch und vergrößert die Wahrscheinlichkeit irreparabler Hirnschäden.

 

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