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Elliot John Gleave ist ein Arbeitstier. Ständig auf Tour und dabei noch Musik am laufenden Band produzierend. Und so ist bereits rund ein Jahr nach seinem dritten Longplayer „Playing In The Shadows“ in seiner Heimat UK sein neues Werk „The Evolution Of Man“ erschienen. Mit Erfolg. Und eben dieses kommt nun mit einiger Verspätung auch bei uns in die Läden. Schon in der Vergangenheit hat sich Elliot immer wieder musikalisch neu ausprobiert, und auch diesmal geht er neue Wege, ohne das altbewährte Rezept vom funktionierenden Dance mit Grime- und Dubstep-Einflüssen zu vernachlässigen. Nach wie vor elektronische produziert, klingen die Songs auf „The Evolution Of Man“ dann doch ein ganzes Stück weit rockiger, was ihrer grundsätzlichen Attitüde geschuldet ist. Immerhin war auch Blurs Graham Coxon an vier Songs beteiligt, und Elliot selbst ist erklärter Rockfan. Schon immer. Ihm gelingt es, beide Leidenschaften auf diesem Album auszuleben. „Close Enemies“ oder auch die erste Single „Say Nothing“ haben einmal mehr das Potenzial zu echten Radiodauerbrennern. Bei „One Way Mirror“ lässt er seine Vorliebe für die Red Hot Chili Peppers erkennen, „Crying Out For Help“ dagegen repräsentiert Soundgarden. Gekonnt.

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