AIRBEAT ONE 2026 wächst weiter: Neue Stages und Festivalflächen angekündigt

AIRBEAT ONE 2026 wächst weiter: Neue Stages und Festivalflächen angekündigt / Foto: AIRBEAT ONE

Das AIRBEAT ONE Festival baut sein Angebot für dieses Jahr deutlich aus. Für die kommende Ausgabe vom 8. bis 12. Juli auf dem Flugplatz Neustadt-Glewe kündigen die Veranstalter mehrere neue Areas, zusätzliche Bühnen sowie erweiterte Campingflächen an. Damit soll das Festivalerlebnis für die jährlich mehr als 200.000 Besucher aus über 60 Nationen weiter ausgebaut werden.

Zu den größten Neuerungen zählt die neue Forest Area, die über eine Brücke mit dem Festivalgelände verbunden wird. Im Mittelpunkt steht dort die neue Bühne, die sich gezielt an Fans von Melodic Techno und House richtet. Für die Premiere wurden bereits Künstler wie MEDUZA, Kölsch, Korolova, Innellea, Layla Benitez, Wade und Marten Hørger angekündigt.

Ebenfalls neu ist die Festival Plaza, die als zentraler Treffpunkt zwischen Camping- und Festivalgelände dienen soll. Neben Gastronomie, Bars und Aufenthaltsflächen entstehen hier mit The Cube und dem Groove Castle zwei weitere Bühnen. Während das Groove Castle auf melodische und progressive Clubsounds setzt, wird The Cube als neue Plattform für Nachwuchs-DJs und aufstrebende Produzent genutzt.

Auch die beliebte Butterfly Stage erhält ein Upgrade und wird vergrößert. Darüber hinaus reagiert das Festival auf die steigende Nachfrage mit einer Erweiterung des Main Camping Platzes sowie einer Vergrößerung des Gate K, um die An- und Abreise sowie die Wege auf dem Gelände komfortabler zu gestalten.

Insgesamt werden zehn Floors bespielt, darunter die Main Stage, Arena Stage, Terminal Stage, Harder Stage, Second Stage sowie die neuen Bereiche The Face, The Cube und Groove Castle. Das Festival steht diesmal unter dem Motto „Netherlands Edition“ und verspricht einmal mehr eine der größten elektronischen Musikwelten Europas.

Tickets sowie weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website.

Das könnte euch auch interessieren:

Sónar Week: Wie ein Festival Barcelona jedes Jahr neu erfindet