
Der neue Track „Mayday“ nutzt ein Sample aus „Sonic Empire“ von Members of Mayday und interpretiert dieses neu. Die Veröffentlichung soll zeigen, wie ein Track in Zeiten des Streamings zugleich Club-Energie vermitteln und zum Abschalten motivieren kann. An der Neuinterpretation sind neben Members of Mayday auch der polnische Sänger Wozz Lozowski beteiligt.
Catz ’n Dogz sind seit 2003 aktiv und haben in dieser Zeit zahlreiche Alben, EPs und Remixe veröffentlicht – unter anderem auf Labels wie Dirtybird, Mothership, Watergate und Diynamic sowie auf ihrem eigenen Label Pets Recordings, das sie 2010 gründeten. Das Duo steht für einen modernen, cluborientierten House-Sound. Ihre Herkunft aus Szczecin in Polen prägte sie dabei maßgeblich: Die Stadt gilt bis heute als wichtiger Ort der elektronischen Musikszene.
Für „Mayday“ arbeiten Catz ’n Dogz mit dem Duo Members of Mayday, bestehend aus DJ WestBam und dem Musikproduzenten Klaus Jankuhn, zusammen. Das Projekt ist seit Anfang der 90er-Jahre ein fester Bestandteil der elektronischen Musikszene und vor allem für die Produktion der offiziellen Mayday-Hymnen bekannt. Mit ihrem bekanntesten Track „Sonic Empire“ erreichten sie Platz 1 der deutschen Charts. Zwar endete das Projekt 2014, doch für diese Veröffentlichung kehren Members of Mayday noch einmal zurück.
„Mayday“ ist als Partyhymne konzipiert. Der Track verbindet House-Elemente mit treibenden Techno-Beats und kombiniert diese mit den Vocals von Wozz Lozowski, die wie Slogans wirken. Inhaltlich stellt der Song Skepsis über Zynismus und ruft dazu auf, das eigene Urteilsvermögen in einer Welt zurückzugewinnen, die Gewissheit und Empörung systematisch begünstigt.
Der Track ist seit dem 9. Januar auf allen gängigen Plattformen erhältlich.
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