
Die Musikplattform Collabhouse hat mit „Collabhouse GO“ eine umfassend überarbeitete Version ihres Systems präsentiert. Die neue Plattform richtet sich gezielt an unabhängige Künstler:innen und bündelt zentrale Werkzeuge für den Karriereaufbau und die Fanbindung an einem Ort.
Gegründet vom Spinnin’ Records-Mitgründer Eelko van Kooten, hat sich Collabhouse in den vergangenen Jahren zu einem globalen Netzwerk mit über 200.000 Nutzer:innen entwickelt. Die Plattform verbindet Künstler:innen mit Content Creatorn und bietet bereits eine umfangreiche Musikbibliothek sowie Kollaborationstools.
Mit „Collabhouse GO“ geht das Unternehmen nun einen Schritt weiter: Über ein Jahr Entwicklungszeit floss in die neue, optimierte Plattform, die als zentrale Schaltstelle für sämtliche Prozesse rund um Musikveröffentlichungen dienen soll. Dazu zählen unter anderem Analyse-Tools, Musikdistribution, Dateiverwaltung sowie Funktionen zur Verwaltung von Fan-Datenbanken, Community-Gruppen und Kommunikationskanälen.
Der Fokus liegt auf der direkten Fanbindung: Artists können ihre Community selbst aufbauen, verwalten und gezielt ansprechen – bei voller Datenkontrolle. Gleichzeitig erleichtert die Plattform Kollaborationen, inklusive gemeinsamer Projekte und transparenter Vergütungsmodelle. Ein integrierter KI-Manager liefert datenbasierte Empfehlungen, während eine „Opportunities“-Sektion zusätzliche Karrierechancen wie Demo-Sessions, Sync-Deals und Event-Promotion bietet.
Mit „Collabhouse GO“ positioniert sich das Unternehmen als zentrale Anlaufstelle für unabhängige Musiker:innen, die ihre Karriere eigenständig und datenbasiert vorantreiben wollen.
Weitere Informationen findet ihr auf der offiziellen Website.
Das könnte euch auch interessieren:
Ticket AG treibt Expansion voran und launcht neue Eventplattform „Backstage“