Kappa FuturFestival: 10 Tipps für Turin von DJ Nicola Gavino

Orte, die man im Laufe des KappaFutur besuchen sollte

Turin wird vom 3. bis zum 6. Juli zum Treffpunkt der Größen der elektronischen Musik. Parallel dazu wollen wir euch – mit Tipps des bekannten DJ Nicola Gavino – Orte zeigen, die ihr innerhalb der drei Tage besuchen könnt. Hier findet ihr zehn Dinge und Orte, die ihr zusätzlich zum KappaFutur Festival erleben könnt.

Al Bòna

Al Bòna
Al Bòna ist der ideale Startpunkt für eine Nacht, die sich nicht planen lässt. Die Drinks sind präzise, die Atmosphäre unaufgeregt. Hier beginnt der Flow des Abends langsam, fast beiläufig – ein Kontrast zur späteren Intensität des Festivals.

Cort Longa

Cort Longa
Nach stundenlangem Bass braucht es Rückzug. Cort Longa fühlt sich weniger wie eine Unterkunft an, sondern eher wie ein persönlicher Raum in der Stadt. Diese Intimität ist selten während eines großen Festivals – und genau deshalb wertvoll.

Tono Hi-Fi Bar

Tono Hi-Fi Bar
Hier geht es nicht um Tanzen, sondern um Zuhören. Die Tono Hi-Fi Bar lebt von ihrer Soundkultur – ein Ort, an dem Musik nicht dominiert, sondern begleitet. Perfekt für Gespräche zwischen Gleichgesinnten, die das Festival nicht nur als Party, sondern als musikalisches Erlebnis begreifen.

Mercato Centrale Torino

Mercato Centrale Torino & Balon Market
Zwei Seiten derselben Stadt: Der Mercato Centrale ist strukturiert, fast kuratiert – ein Ort für Genuss und Design. Der Balon Market hingegen ist roh, chaotisch und überraschend. Zusammen erzählen sie die Geschichte Turins zwischen Tradition und Gegenwart – ähnlich wie das Festival selbst.

Audiodrome Live Club

Audiodrome Live Club
Wer nach dem Festival noch nicht genug hat, findet hier die Verlängerung. Große Halle, kompromissloser Sound und Line-ups, die tiefer in die Underground-Szene gehen. Das Audiodrome ist weniger polished, dafür ehrlicher – ein Ort für alle, die weitermachen wollen.

In Vino Veritas

In Vino Veritas
Nach all der elektronischen Ekstase bringt dich dieser Ort zurück auf den Boden – mit piemontesischer Küche und Wein, der nicht erklärt werden muss. Authentizität statt Inszenierung. Genau das, was man nach einem intensiven Festivaltag braucht.

Azimut Club

Azimut Club
Ein Stück Turiner Nachtgeschichte. Der Azimut Club ist roh, laut und voller Energie – fast wie ein Echo des Festivals, nur dichter und unmittelbarer. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Locals und Besucher:innen endgültig.

MEF

MEF Museo Ettore Fico
Ein notwendiger Gegenpol: Stille, Raum und Reflexion. Das Museum verbindet industrielle Architektur mit zeitgenössischer Kunst – ein Motiv, das sich auch im Kappa Futur wiederfindet. Ideal, um die Eindrücke des Wochenendes zu verarbeiten.

Pastis

Pastis
Hier beginnt der Abend selten geplant – und endet noch seltener früh. Pastis zieht ein junges, offenes Publikum an, das sich irgendwo zwischen Aperitivo und Party bewegt. Ein sozialer Knotenpunkt, der perfekt zur internationalen Energie des Festivals passt.

Antica Pizzeria da Michele

Antica Pizzeria da Michele
Manchmal braucht es keine Interpretation: Pizza, schnell, direkt, gut. Dieser Ort ist eine Konstante im Chaos – und genau deshalb ein fester Bestandteil jeder gelungenen Festivalnacht.