
In den sozialen Medien kursieren bereits zahlreiche Videos von Raves in Rotterdam, die hinter der Tanzfläche die Möglichkeit bieten, mitten im Event Massagen zu bekommen. Das Motto: tanzen, entspannen und wieder tanzen. In den Kommentaren betonen jedoch viele, dass dies nichts Neues sei.
Ob während eines Sets von Shlømo oder bei regulären Clubabenden – dieses Bild scheint in Rotterdam bereits bekannt zu sein. Auch in anderen Städten wie Amsterdam bieten Clubs die Möglichkeit, sich während des Abends zu entspannen.
Viele unterstützen die Idee und finden sie sogar genial. Sie ermöglicht eine bewusste Pause: Statt wie üblich nur in der Chill-out-Area zu sitzen und fast einzuschlafen, sorgt das Konzept für echte Erholung und macht es leichter, danach weiterzutanzen – bis in die frühen Morgenstunden.
In den Kommentaren machen sich jedoch auch einige über das Konzept lustig. Aussagen wie „Dann können die bei meinem Kiefer anfangen“ sorgen für viele Reaktionen. Andere wiederum merken an, dass es sich im Kern um ein altes Prinzip handelt: Früher massierten sich Clubgänger:innen und Raver:innen gegenseitig – ein Konzept, das auf Gegenseitigkeit in der Szene beruhte.
Ob sich dieses Angebot langfristig durchsetzt und das Raverlebnis nachhaltig verändert, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch: Die Idee überrascht viele und sorgt für Gesprächsstoff.
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