
Vergangene Woche ging die MAYDAY in ihre 39. Runde und läutete traditionell den Mai in den Dortmunder Westfalenhallen ein. Rund 20.000 Besucher kamen zum ausverkauften Event – für viele zugleich eine Rückbesinnung auf die Wurzeln der Marke.
Seit ihrer Premiere im Jahr 1991 hat sich die MAYDAY zu einer festen Größe im europäischen Eventkalender entwickelt. Auch 2026 setzte die Veranstaltung auf ein breit gefächertes Line-up mit klarer stilistischer Ausrichtung. Auf dem Programm standen unter anderem Klangkuenstler, Lilly Palmer, I Hate Models, Klaudia Gawlas, Paul Elstak, Felix Kröcher und Schrotthagen, die das Publikum mit druckvollen Sets durch die Nacht führten.
Unter dem Motto „Iconic“ erstreckte sich das Programm über zwölf Stunden. Musikalisch spannte sich der Bogen von Techno, Hardtechno und Acid bis hin zu Hardcore, Hardstyle und Uptempo. Neben aktuellen Namen waren auch Artists vertreten, die die Geschichte der MAYDAY seit ihren frühen Jahren mitgeprägt haben.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt der neue Floor „Techno Legends x Acid Wars“, auf dem etablierte Acts wie Speedy J und UMEK auf jüngere Vertreter der Rave-Kultur trafen. Ergänzt wurde das Programm durch die „Friends of MAYDAY“-Show mit umfangreicher Licht-, Laser- und Pyrotechnik sowie Community-Bildern auf großflächigen LED-Screens.
Auch in den sozialen Medien überwogen positive Reaktionen. Gelobt wurden vor allem die Atmosphäre, die Produktion und das friedliche Miteinander. Ein Besucher fasste seine Eindrücke so zusammen: „Es war absolut beeindruckend. Bei so vielen Menschen gab es keinerlei Stress oder Pöbeleien – alle waren respektvoll.“
Ein paar Einblicke erhaltet ihr auf dem Instagram-Profil der MAYDAY:
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