
2022 eröffnete das MOMEM seine Türen und gehört heute zu den bekanntesten Orten, die sich für elektronische Musik und kulturellen Austausch einsetzen. Nun feiert das Museum of Modern Electronic Music über das Osterwochenende sein vierjähriges Jubiläum.
Seit seiner Eröffnung konnte das MOMEM bereits zahlreiche Ausstellungen beherbergen – insgesamt zehn an der Zahl, darunter auch die verlängerte Ausstellung über den OMEN Club. Zudem hat das Museum inzwischen mehr als 100.000 Besucher:innen angezogen, nicht zuletzt durch gut kuratierte Ausstellungen sowie ein vielseitiges Programm aus wöchentlichen Workshops, Führungen, Paneltalks und Clubformaten, die das MOMEM weit über ein klassisches Museum hinausheben.
Das MOMEM hat sich damit zu weit mehr als nur einem Ausstellungsort entwickelt. Es ist ein Treffpunkt, an dem nicht nur Künstler:innen und Kunstinteressierte zusammenkommen, sondern auch DJs und Clubgänger:innen, die sowohl die Inhalte erleben als auch gemeinsam tanzen.
Regelmäßig finden dort Workshops, Interviews, Paneltalks und DJ-Cast-Videos statt, die den Ort prägen und ihn nicht nur als Erinnerungsstätte vergangener Szenen positionieren, sondern vor allem Vernetzung und Teilhabe in den Vordergrund rücken.
Wie sich das MOMEM künftig weiterentwickeln wird, bleibt abzuwarten. Fest steht jedoch, dass es stetig wächst und sich zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil der elektronischen Musikszene entwickelt.
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