Nach Kritik: Skrillex entschuldigt sich für unerlaubte Verwendung geistigen Eigentums

Nach Kritik: Skrillex entschuldigt sich für unerlaubte Verwendung geistigen Eigentums

Der weltweit erfolgreiche DJ und Produzent hat sich öffentlich entschuldigt, nachdem er für das Cover seiner neuen Single „hit me where it hurts x“ ohne Erlaubnis ein Foto einer anderen Person verwendet haben soll.

Die Kollaboration mit Dylan Brady von 100 gecs, die ein Sample von Caroline Polacheks gleichnamigem Song enthält, wurde vergangenen Freitag veröffentlicht. Die Kontroverse begann, als X-Nutzerin @mourningdove77 am 16. November auf die Ähnlichkeit zwischen einem Foto, das sie 2024 aufgenommen hatte, und dem Artwork der Single hinwies.

„Das ist ein Foto, das ich letztes Jahr gemacht habe, falls es jemanden interessiert, denn was zum Teufel“, schrieb sie und teilte ihr Originalbild neben dem Cover. Skrillex reagierte am nächsten Morgen auf X mit einer öffentlichen Entschuldigung.

„Wir hatten dieses Artwork auf der Grundlage dessen ausgewählt, was mein Team uns mitgeteilt hatte, und waren uns völlig unbewusst, dass dieses Foto von Ihnen aufgenommen wurde“, erklärte er.

„Obwohl das Cover dieser Single extern vergeben wurde, übernehme ich die volle Verantwortung.“ Er betonte, den Fehler korrigieren zu wollen: „Ich würde mich sehr freuen, mit Dir in Kontakt zu treten und alles in meiner Macht Stehende zu tun, um den Fehler wiedergutzumachen. Es tut mir unendlich leid, dass dies passiert ist.“

Auch die Designerin, Mira Joyce, äußerte sich auf X und schrieb: „Es tut mir wirklich leid, es war ein ehrlicher Fehler, aber ich möchte das wiedergutmachen. Ich habe dir eine Direktnachricht geschickt.“

Die betroffene Fotografin reagierte bislang nicht auf die Entschuldigungen. Zuvor hatte sie kommentiert: „Ich glaube, ich weiß nicht, wie das wirkliche Leben funktioniert. Ich habe schon Schwierigkeiten, mir selbst Lebensmittel einzukaufen, deshalb ist das hier verrückt und deprimierend.“

Skrillex, der derzeit für die GRAMMY Awards 2026 in der Kategorie „Best Dance/Electronic Recording“ mit seinem Song „Voltage“ nominiert ist, veröffentlichte zuletzt mehrere Kollaborationen.

Nach „Fuze“ mit ISOxo folgte sein zweiter Release des Jahres. 2023 erschienen bereits seine beiden Alben „Quest For Fire“ und „Don’t Get Too Close“.

Quelle: DJ Mag

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