Social Media: Black Coffee erntet Kritik für seine Mixe & Mash-Ups

Black Coffee gehört innerhalb der weltweiten Szene elektronischer Musik zu den ganz großen Namen. Doch auch, wenn seinen Fans der Einfluss bewusst ist, den der 48-Jährige auf Afro-House und andere Genres hat, alles gutheißen tun sie aktuell nicht.

Der Routinier ist bekannt dafür, Mashups in seine Mixe und Sets einzubauen. Doch gerade hier wird gerade wild debattiert. Stein des Anstoßes war das Zusammenfügen von REMs „Losing My Religion“ und dem Track „Muyé“.

In den Instagram-Kommentaren finden sich gleich mehrere Kritiker, die behaupten, der Acapella-Song passe nicht perfekt auf das Instrumentalstück bzw. sei schlecht darauf abgestimmt worden.

Auch der teilweise etwas zu lässige Mix-Stil, bei dem er nur einen Arm benutzt, wurde kritisiert. „Warum wirken seine Mashups immer etwas daneben?“ heißt es dort u.a. „Das scheint nicht in der richtigen Tonart zu sein, und die Acapella ist nicht richtig gewarped.“,

Ein weiterer User schreibt: „Es ist nicht so, dass er versucht, Beatmatching mit Vinyl zu machen oder im Stil von James Hype aufzulegen. Er kann auf Sync drücken und den Takt vorgeben, oder es in seinem Studio machen.“

In der Kritik schwingt oft mit, dass vor allem bei den hohen Gagen etwas mehr von ihm erwartet würde. „Seine Nächte im Hi Ibiza kosten 120 Euro pro Ticket. Ich denke, das macht ihn offen für Kritik“, meint ein Instagram-Nutzer.

Fest steht: DJing steht bei Social Media unter Beobachtung. Egal, ob Acts wie James Hype selbst Fehler dokumentieren und ihre Techniken demonstrieren, oder ob DJs wie Grimes nach ihrem EDC-Set ganzen Shitstorms ausgesetzt werden.

Quelle: We Rave You

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