
Stephen King, der weltweit berühmte Autor von Horror-Romanen wie „Es“, „The Shining“, „Carrie“ oder „The Green Mile“, bestätigte kürzlich in einem Interview, dass er u. a. elektronische Musik höre, während er seine Geschichten schreibe.
Der 71-Jähirge erklärte, dass er manchmal einen Titel oder ein Genre immer und immer wieder hört, während er schreibt. „Vieles davon ist Techno oder Disco, aber vor allem Techno. Da gibt es diese Gruppe namens LCD Soundsystem, die ich liebe“.
„Fatboy Slim ist ein weiterer von ihnen. Ich kann mir dieses Zeug einfach anhören. Wenn du versuchen würdest, zu schreiben und dabei Leonard Cohen zu hören, wie zum Teufel würdest du das machen?“
Bei Disco, House und Techno können er sich besser auf das Schreiben konzentrieren, als bei Songs wie von Cohen, also Lieder mit Gesang, „weil man auf die Worte hören muss und auf das, was er sagt. Aber bei einigen der Techno-Sachen oder KC and the Sunshine Band, Gloria Gaynor, ist alles gut.“
Fun Fact: Tatsächlich gibt es im elektronischen Bereich einen Künstler namens King Stephen, der sich von Horror-Elementen inspirieren lässt. Seine Werke kombinieren Synthesizer-Sounds mit dunklen Themen, was eine direkte Verbindung zu den Atmosphären schafft, die in Kings Geschichten vorkommen.
Und wo wir gerade bei Horror sind – den muss wohl Stephen Kings Ehefrau Tabitha durchgemacht haben, mit der er seit 1971 verheiratet ist. Der Grund: Er habe sehr oft „Mambo Nr. 5“ von Lou Bega gespielt.
„Ich hatte den Dance-Mix“, erinnert sich Stephen. „Ich liebte diese Extended-Play-Dinger, und ich spielte beide Seiten davon. Und eine davon war ein reines Instrumentalstück. Und ich spielte das so lange, bis meine Frau sagte: ‚Noch einmal, und ich verlasse dich.’“
Schon 2009 sagt er einmal: „Ich möchte mitteilen, dass meine Frau mich einmal darüber informierte, dass sie mich mit ihrem schärfsten Ginsu-Messer ausweiden würde, wenn ich die erweiterte Version noch einmal spielen würde“.
Quelle: AOL
Das könnte dich auch interessieren: