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Tablets aller Arten schieben sich mehr und mehr in den Producing-Sektor. Ob im Studio oder auf der Bühne, Geräte mit Touch-Oberflächen werden stets präsenter. Ein Problem ist ihnen allen aber gleich: Drehknöpfe auf Touch-Displays funktionieren im besten Falle schlecht. Der Grund dafür ist, dass es sehr schwierig bis unmöglich ist, eine korrekte Erkennung der Fingerbewegung auf dem Display zu programmieren. Vereinfacht gesagt funktionieren die Displays mit zwei Koordinaten bei der Bewegungserkennung. Von analogen Geräten ist man es jedoch gewohnt, an einer Stelle zu drehen, was so in der Form nicht umsetzbar ist.

Eine Lösung für das Problem will Tuna DJ Gear mit dem Tuna Knob bieten. Die einzelnen 22-mm-Drehknöpfe können individuell auf das Display gesetzt werden und simulieren so einen echten, physischen Encoder. Dabei wird der Knob mit einem kleinen Saugnapf an der Oberfläche befestigt, ein leitbarer Gummi simuliert dann den Daumen.
Damit dies umsetzbar ist, benötigt man eine App, die die Signale vom Tuna Knob erkennt und umsetzen kann. Nativ unterstützt wird bereits TouchOSC, eine Implementierung für touchAble und Zerodebug ist geplant.

Der Gründer von Tuna DJ Gear, Samuel Verburg war heute bei The Audio Podcast im Interview und hat Tuna Knobs erklärt. Ab morgen beginnt die Kickstarter-Kampagne, dort werden Pakete von einem, drei, sechs oder zehn Knobs verkauft.

Hier gelangt ihr zu der Kickstarter-Kampagne von Tuna Knobs.

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